„Es ist ein Wahnsinn, was mit hoch qualifizierten Frauen nach der Karenz passiert! Das kann so nicht bleiben. Weder für die Frauen noch für die Unternehmen.“

Ui!
Ich merke grade, wie schwer es ist, sich für nur eine Episode aus einer Zusammenarbeit zu entscheiden. Aber dieser Satz war einer der stärksten von Tanja Reiter, die ich 2018 bei der Gründung von back2business begleiten durfte. 
Aus ihrer Feststellung wurden eine einzigartige Methode und Leistungspakete, die endlich sicherstellen, dass Frauen – mit allem was sie ausmacht – wieder ins Berufsleben einsteigen können.

Ich habe Tanja zum AndersMacherTalk eingeladen, um zu erfahren, wie unsere Zusammenarbeit für sie war und was sich seither getan hat.

Ich: Wie war Dein Leben, bevor wir uns kennengelernt haben?

Tanja: Mein Leben war auch davor sehr schön – lacht. 😊
Aber was mich massiv beschäftigt hat, war wie ich all meine Ausbildungen, und alles was ich je gemacht habe, verknüpfe und in ein Unternehmen bringe. Während meiner letzten Ausbildung wurde eine Frage immer deutlicher: Was tu ich jetzt damit?
Das hat mich schon sehr beschäftigt und mir schließlich keine Ruhe mehr gelassen.

Ich: Was war die brennendste Frage, mit der Du in unsere Zusammenarbeit gegangen bist?

Tanja: Ich hab schon länger gespürt, dass ich unbedingt mit Frauen arbeiten möchte. Ich weiß noch, wie ich in unserer ersten Session erzählt und erzählt habe, ohne zu wissen, wie ich meine Ideen kombiniere. Ich wollte schließlich nicht, dass es um Babys und Windeln wechseln geht, sondern um das, was Frauen im Berufsleben leisten und neben dem Muttersein an Mehrwert bieten. Ich hab dir einfach erzählt, wie ich das im Kopf hatte und irgendwie sagtest du dann: „Hm. Was willst du? Deine Zielgruppe ist eh ganz klar!“

Ich war ganz erstaunt, weil ich das, was ich mir vorstellte, bisher noch nie in einen unternehmerischen Kontext bringen konnte. Aber plötzlich war alles klar. Das war wirklich cool!

Ich: Was hat sich seit unserer Zusammenarbeit getan?

Tanja: Ich hab alles in die Tat umgesetzt. Ist ja auch leicht, wenn man genau weiß, was man tut. Ich bin heute Unternehmerin, verdiene jetzt Geld damit und habe es geschafft, meine Message in die Welt zu tragen. Dank Deines Zuspruchs hab ich mich auch nicht davon abbringen lassen. Bis heute habe ich niemanden mit einem ähnlichen Angebot kennengelernt. Und weil es keinen Vergleich gab, brauchte es schon Mut.

Ich: Was hättest Du rückblickend anders gemacht?

Tanja: Eigentlich nichts. Ich hoffe, das bedeutet nicht, dass ich mich nicht weiterentwickelt habe. 😉 Aber nein, alles war zum richtigen Zeitpunkt da.

Aber ein paar Dinge fallen mir da schon ein:
Ich würde gleich in gescheite Tools investieren: zum To-do-Listen abarbeiten, fürs Social Media Planning etc. Und auch sofort in einen neuen Arbeitslaptop, anstatt am falschen Ort zu sparen.

Dafür hätte ich mir das erste Shooting für die Website sparen können. Ich hab mich anleiten lassen und dabei übersehen, dass der rote Faden fehlt. Ich habe mich auch stylen lassen und sah überhaupt nicht mehr aus wie ich. Aber Lektion gelernt: Lieber ein Outfit statt drei für die Wiedererkennung, einen klaren Plan und ich mache alles selbst.

Die Unternehmensfarben werde ich auch nochmal ändern. Wenn man länger mit seinem Auftritt lebt, merkt man, was nicht rund ist, aber das darf sich gerne mitentwickeln.

Ich: Was möchtest du Gründerinnen unbedingt mit auf den Weg geben? Was ist wirklich wichtig?

Tanja: Natürlich zu Dir zu kommen! Ich sag‘s auch immer jedem!

Ich: Ja! Über Dich kommen viele tolle Frauen! Vielen, vielen Dank!

Tanja: Es ist einfach so wichtig, sich sofort professionellen Input zu holen. Du machst das ja täglich und jeder, der da Zeit verliert, weil er denkt, er muss alleine durch, ist selber schuld. Das was man kriegt steht in keiner Relation zu dem, was es kostet. Ich hab so viel mehr bekommen als erwartet und den Blick von außen braucht es einfach. Ich hätte das allein nicht sehen können.
Grad in der Gründungsphase spart man da echt Zeit. Bei Dir sortiert sich alles, wird zu einem großen Plan und man wird bestärkt.

Eine Session ist mir da noch in besonderer Erinnerung, die Frage war: Wie komm ich weg vom klassischen 80 Euro Stundensatz? Für mich war das wirklich hart. Aber wenn man jemanden hat, der Dir zeigt, warum Dein Produkt so wertvoll und anders ist, wird es leichter, entsprechend zu verlangen. Das lernt man nicht in der Gruppe, da braucht es ein direktes Gegenüber.

Ah, und unbedingt einen BusinessBuddy suchen! Das ist so ein Gewinn. Wir lassen uns demnächst neue Tools fürs Marketing zeigen. Es ist einfach toll, sich gemeinsam weiterzuentwickeln.

Ich: Ich freu mich so zu hören, dass Du nicht allein weitermachst! Ich kann auch nicht mehr ohne Claudia. Ich höre aber immer wieder von meinen Teilnehmerinnen wie schwer es ist, den richtigen BusinessBuddy zu finden. Gratuliere!

Von tollen Menschen wie Dir können andere immer profitieren, deshalb hab ich Dich gebeten, etwas für die AndersMacherCommunity mitzubringen.
Bitte erzähl was das ist und wie man davon profitieren kann!

Tanja: Vielen Dank dafür liebe Cornelia!
Die Welt, wie wir sie kannten, wird für eine Weile nicht mehr die gleiche sein – manche sagen sogar nie wieder. In Zeiten wie diesen hilft es, sich einen Mutspruch zuzulegen, der einen durch die Krise führt. Eine Art Mantra, um zur Ruhe zu kommen, ein Ziel zu erreichen oder den Tag zu überstehen. Ich nenne es das Glückskeks-Prinzip, weil ich mit meinen Kunden und Kundinnen einen individuellen Glückskeks-Spruch entwerfe. Bei unserem lieben Bundespräsidenten Alexander van der Bellen würde der wohl „Nur Mut und Zuversicht – ich schaffe das!“ lauten. 😉

Wenn Du Deinen eigenen Glückskeks-Spruch entwickeln willst, bitte hier entlang!

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Cornelia dal Sasso baut Marken auf

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