Du bist ein AndersMacher. Ein Manifest Deiner wahren Persönlichkeit

Du bist ein AndersMacher. Ein Manifest Deiner wahren Persönlichkeit

Der AndersMacher ist. 

Und zwar von Geburt an.

Ein AndersMacher muss man nicht werden, wenn man die Kindheit und das Großwerden ohne prägende Weltbilder und Ansichten der vorigen Generationen schadlos überstanden hätte.

Doch nur die wenigsten haben es geschafft, dem Druck von außen nicht nachzugeben und ihr anders frei zu leben. Deshalb müssen es viele von uns erst wieder werden. Ein AndersMacher.  

Doch das hat seinen Preis: Kein System, in dem man sich wiedererkennt. Nichts, in dem die eigene Art zu leben Platz hat. Wenig Freunde. Viel Alleinsein. Viel üble Nachrede. Unverstanden sein. Viel Skepsis und Misstrauen. Keine Vorbilder, und wenn, dann wurden sie uns abwertend als Querulanten oder One-Hit-Wonder verkauft und madig gemacht.

Doch nun ist eine Zeit, in der es „IN“ ist, auf sich zu schauen. Bei sich zu sein und zu bleiben sowie sich wichtig zu nehmen sind quasi die Inbegriffe dessen, was früher als Egoismus verurteilt wurde. Kein Kleinmachen mehr. „Trau Dich, groß zu denken und groß zu sein“, heißt es. „Du kannst alles sein.“ „Glaub an Dich“, lesen wir immer wieder. 

Alles ist scheinbar leichter. Dennoch ist da Angst. 

Angst, dass man wieder mit dem Finger auf Dich zeigt, Dir Deine Erfolge nicht gönnt oder nachtritt, wenn Du mal am Boden liegst. „Dann doch lieber angepasst in der Herde bleiben“, denkt Dein inneres Schaf, „da kann uns nix passieren.“

Wäre da nicht Dein innerer AndersMacher. Für ihn war immer klar: Rückzug ist nur auf Zeit oder manchmal aus Schutz. Aber meine Zeit wird kommen. Ob das Schaf nun will oder nicht: Ich werde nicht locker lassen, ehe es auch Spaß hat. 

Die Momente, in denen Dein AndersMacher die Oberhand gewinnt, sind eindeutig: 

  1. Du kündigst Deinen Job. 
  2. Schmeißt Menschen aus Deinem Leben, die nur sicherstellen wollen, dass Du klein und damit gut kontrollierbar bleibst. 
  3. Du suchst bewusst und mit voller Kraft nach Deiner Berufung. 
  4. Deine Wahrheit bricht mit voller Wucht und unkontrollierbar aus Dir heraus. Dein Umfeld schaut geschockt – aber alles, was Du fühlst, ist Befreiung. 
  5. Du ärgerst Dich über Beschränkungen und dass in so vielen Schubladen kein Platz für Deine Ideen ist. Und schließlich machst Du den größten Schritt: Du gründest Dein eigenes Unternehmen.

Auch wenn viele erste Schritte in diesem Abenteuer noch aus der Deckung heraus passieren, es sind immerhin erste Schritte. Und nach und nach folgen viele weitere prägende Schritte, mit denen Du den Unterschied machst:

  • Irgendwann entdeckst Du, dass es nicht wichtig ist, wie Dein Firmenname lautet, weil die Menschen immer von Menschen kaufen, denen sie vertrauen. 
  • Dass es sinnlos ist, mit leiser Stimme aus dem Off zu sprechen und Du Deine Bühne in Besitz nehmen musst, um einen Mehrwert für viele Menschen zu stiften. 
  • Dass Dir die Kleinunternehmerregelung längst zu klein geworden ist und Du wachsen musst, um deine Vision wahr werden zu lassen.
  • Du erkennst Deinen Wert immer besser.
  • Du kennst Deinen AndersFaktor®.
  • Du nimmst Dein Thema in Besitz und lässt keine Verwässerung zu.
  • Du erschaffst sinnvolle, echte Lösungen, die Menschen weiterbringen.
  • Dir ist nie langweilig.
  • Du hörst nie auf zu lernen.
  • Du gehst Risiken ein.
  • Du lernst zu spielen und #WolltNurMalSchaunWasPassiert wird zum Mantra vor jedem neuen Schritt.
  • Du beißt mehr ab, als Du kauen kannst.
  • Du gehst bewusst Umwege.
  • Du füllst zuerst Dein Glas, bevor Du anderen gibst.
  • Du ignorierst fade Branchenstandards ohne Wert für Deine Kundschaft.
  • Du erschaffst Erlebnisse, die Menschen über Dich reden machen.
  • Du wirst für Dein Tun richtig gut bezahlt.
  • Sichtbar sein, bekannt sein, berühmt sein ist eine Notwendigkeit, um Deine Vision zu erfüllen.
  • Du bestimmst Deine Regeln.
  • Deine Werte sind Deine Entscheidungsgrundlage.
  • Du sagst, wer bei Dir richtig ist und wer nicht.
  • Du verkaufst mit Integrität. 
  • Du hast hohe Ziele und einen eisernen Willen. 
  • Viel Geld zu verdienen ist kein Problem für Dich, denn Du weißt, dass Deine persönliche Leistung ihre Grenzen hat. Die wunderbaren Dinge, die Du mit Geld für Dich und für andere leisten kannst, sind hingegen fast grenzenlos. 
  • Du zeigst Dich, um eine menschliche Verbindung herzustellen. 
  • Du triffst Vorhersagen zu Deiner Weltsicht.
  • Du entschuldigst Dich, wenn Du daneben liegst.
  • Du bist gekommen, um zu gewinnen und hast das „bloß nicht verlieren wollen“ schon hinter Dir.
  • Du hast 1 Million Ideen.
  • Du achtest darauf, dass Deine Ideen zu Deinem Thema passen.
  • Du weißt, dass Du einzigartig bist. 
  • Du sprengst Deine Komfortzonen regelmäßig.
  • Du weißt, dass jede neue Stufe neue Abenteuer bringt.
  • Du weißt, dass Angst haben okay ist, denn Du hast gelernt sie zu nutzen.
  • Du hinterfragst regelmäßig, was zu Dir passt.
  • Du mistest regelmäßig aus, was sich unbemerkt eingeschlichen hat. Bis Du irgendwann sagen kannst: Ich bin frei und genau das, was ich immer sein wollte.

Das zu erreichen ist genau das, was Du Dir immer gewünscht hast?

Dann gehe gleich in die Umsetzung, ich kann Dir dabei helfen.

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

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Gehörst Du zum Team Zocker oder AndersMacher?

Gehörst Du zum Team Zocker oder AndersMacher?

Es gibt Zocker und AndersMacher. Klar, gibt es auch Träumer, aber die lesen das hier nicht. Das Lustige an den Zockern ist, dass sie sich selbst nie so sehen würden. Denn sie wollen eigentlich kein Risiko eingehen. Sie sind angetreten, um nicht zu verlieren und sind sehr vorsichtig in ihren Entscheidungen. Sie wollen von ihrem Vorhaben leben können, aber ums Geld geht es ihnen nicht. Weißt Du, wie oft ich diesen Satz höre?


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Warum sind das Zocker und womit zocken sie?

Sie zocken mit ihrer Lebenszeit, mit dem eigenen Fortschritt und dem ihrer Lieblingskundschaft und tun einfach mal ohne einen genauen Plan, oder noch schlimmer: Ohne ein echtes Ziel.

AndersMacher sind da anders.

Sie haben klare Ziele. Sie sind angetreten, um etwas zu verändern und um zu gewinnen. Sie existieren nicht nur, sie nutzen ihre Lebenszeit für wirklich wertvolle Dinge. Sie machen natürlich Fehler, aber sie lernen, denn ihre Vision ist was sie antreibt und nicht nachgeben lässt. Klar haben sie mal Angst, und wer ist schon mit dem richtigen Mindset vom Himmel gefallen? Aber AndersMacher verstehen, dass es wichtig ist, eine Menge Geld zu verdienen – weil sie ihre Vision nicht alleine durch ihren persönlichen Einsatz verwirklichen können. Geld ist nur ein Mittel, um noch mehr Wundervolles zu vollbringen.

Wie ist das mit Dir? Bist Du ein Zocker oder ein AndersMacher?

Für mich wirst Du immer ein AndersMacher sein, denn Du bist hier. Du stellst Dich und solange Du das täglich machst, wird es immer einen Fortschritt geben.

Wenn Dir das nicht immer gelingt – und Dir die nötige Struktur noch fehlt, um Deine Vision wahr zu machen – habe ich etwas für Dich, das schnell den Unterschied für Dich macht:

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

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Warum gewinnen nie ohne Einsatz geht …

Warum gewinnen nie ohne Einsatz geht …

…selbst wenn der Einsatz Deine Angst ist.

Butter bei die Fische: Bist Du angetreten um zu gewinnen oder um nicht zu verlieren?
Überlege gut, denn die Erkenntnis aus Deiner Antwort ändert einfach alles.>

AndersMacher, die gewinnen wollen, spielen und fragen sich, was sie zum Gewinnen tun müssen.

Alle anderen verhalten sich oft still, vorsichtig und langsam. Bloß nichts überstürzen und bloß nicht tun, was man nicht kennt und eingehend geprüft hat. Sie gehen kein Risiko ein, denn sie wollen keine Fehler machen. Dabei ist alles, was sie zu verlieren hätten, die Angst vor dem Scheitern und die Angst um die Existenz. Denn die vergeht jedes Mal ein bisschen mehr, wenn man Muster bricht und die Komfortzone verlässt.

Ist das nicht schon Gewinn genug?

Ich weiß, dass Dir das wenig erscheint, wenn Du denkst, dass Dir das Wasser bis zum Hals steht. Aber ist diese Angst wirklich real?

Ich hatte immer Angst, irgendwann unter einer Brücke schlafen zu müssen. Dabei weiß ich ganz genau, dass verdammt lange verdammt viel schief gehen muss, damit das passiert. Manchmal habe ich diese Angst noch heute, nur dauert dieser Selbstmitleidsanfall nicht mehr so lange wie früher und ich weiß genau, was ich tun muss, um ihn loszuwerden. Und ja: Es ist pures Selbstmitleid. Immer. Manchmal mit echten Tränen und immer so theatralisch, dass ich mich manchmal frage, ob ich nicht doch besser auf die Bühne sollte. Aber das ist jetzt ein anderes Kapitel.

Wenn also klar ist, dass Du zum Gewinnen etwas geben musst, stellt sich die Frage: Was?

Neben Deiner Angst sind das immer Zeit und Geld. Das ist einfach so.
Egal welche dieser Währungen bei Dir Priorität hat, gewinnen erfordert Struktur und die kannst Du so angehen:

Es gibt zwei Bereiche, die über Gewinnen und Verlieren im Unternehmertum entscheiden:

  1. Deine fachliche Kompetenz = kannst Du Probleme lösen?
  2. Deine unternehmerische Kompetenz = kannst Du wirtschaften und wachsen und damit Deine Vision erfüllen?

Wie ist das bei Dir: Hast Du das selbst schon mal gesagt? Hörst Du das oft von Deiner Kundschaft?

Weißt Du, wie ich in dem Fall reagiere? „Wenn es Dir wichtig ist, wird sich das Geld schon zeigen.“ Diesen Satz sage ich frei von jeder Emotion in absoluter Wertschätzung, denn für mich ist Geld ein Mittel zum Zweck und keines mehr, um mich dafür zu foltern. Lange Geschichte und permanente Übung. Was ich aber in einer solchen Situation immer im Auge habe ist, ob der gefühlte Wert im Auge des Kunden stimmt.Ein Beispiel: Ich könnte leicht in eine Diskussion verfallen, warum eine Mascara 80 Euro kosten kann. Warum? Weil sie mir das einfach nicht wert ist. Aber wenn mein Mentor einen neuen Call ausschreibt, hab ich den Preis nicht einmal richtig erfasst, stehen meine Kreditkartendaten schon im Bestellformular und ich klicke auf JETZT KAUFEN.

Wir sprechen hier übrigens von einigen tausend Euro. Warum reagiere ich hier anders? Weil ich genau weiß, was ich kriege und das ist immer so viel mehr, als ich bezahle.

Ist es Dir wichtig genug, weißt Du, wo das Geld dafür herbekommst.

Vor der Buchung einer Fortbildung solltest Du Dich aber genau fragen, ob sie fachlich und unternehmerisch wirklich das ist, was Du gerade brauchst. Am besten checkst Du folgende Punkte:

  • Kaufe ich eine Lösung oder Zeit? Zweiteres ist übrigens nie ein Garant für ein sinnvolles Investment. Die Chancen stehen 50:50. Willst Du gewinnen, wird Dir das nicht reichen.
  • Was muss ich nach dem Training/Coaching/whatever besser können als vorher?
  • Wie hoch stehen die Chancen, dass das passiert?
  • Hat die Person, von der ich kaufe, schon bewiesen dass sie mich an mein Ziel bringen kann? Ist es ihre Kernkompetenz?
  • Welches Umsetzungsversprechen gebe ich mir schon jetzt?
    Vorsicht: Hier musst Du wirklich konkret sein. Ein „Ich werde alles tun, was vorgeschlagen wird“ reicht hier nicht. Dafür ist die Zahl der Trainingsjunkies zu hoch, die sich zwar Hochgefühle holen, aber dann nichts umsetzen. Und Gewinnen geht nur, wenn Du auch wirklich in die Umsetzung gehst.
  • Kann ich mir nach dem Training einen Tag oder mehr für die Umsetzung freinehmen?

Fazit: Gewinnen wollen ist eine bewusste Entscheidung und der Einsatz ist immer Zeit und/oder Geld. Je nachdem, welche dieser Währungen Dir mehr wert ist, umso mehr wirst Du überlegen, ehe Du investierst und dieses Haltung alleine wird Dich weniger Fehler machen lassen.

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

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Mehr Wirkung für Deine Marke

Mehr Wirkung für Deine Marke

Sprich mir nach: „Ich bin eine Marke.

Gleich noch einmal: „Ich bin eine Marke.

Na, seltsames Gefühl?

Ich verspreche, es wird besser, wenn Dir klar ist, dass Du wirklich eine Marke bist und bestimmst, wie Du am Markt wahrgenommen werden willst. Wenn Du also Deine volle Wirkung entfalten willst, spielend Menschen anziehen willst, die genau nach Deiner Leistung suchen, musst Du Entscheidungen treffen.

Hier habe ich die wichtigsten zusammengefasst:

 Lege fest, wofür Du bekannt sein willst

Fakt ist, wenn Du das nicht tust, dann tut es der Markt und das ist selten das, was Du willst. Wenn Du Dich selbst beobachtest, wie Du Entscheidungen triffst und Menschen einordnest, dann weißt Du: Das geht sehr schnell und der Markt braucht sehr lange, um eine Entscheidung zu revidieren.

Umso mehr: Verdichte was da ist, lass nichts weg und lege ein Gebiet fest, für das Du Expertin sein willst.

Positiver Nebeneffekt: Wenn klar ist, wofür Du brennst, schaffst Du ganz automatisch Anziehung. Du hast eine klare Message und immer die richtigen Worte, wenn es um Dein Ding geht. Ungekünstelt und echt emotionsgeladen.

Mach Dein Anders zum Thema

Mehr vom selben kennen wir schon und hatten wir schon. Außerdem hast Du noch nie in eine Schublade gepasst. Auch wenn Du, wie ich, in einer Kultur aufgewachsen bist, in der man permanent eingeordnet wird, und irgendwann selbst beginnt, sich einzuordnen: Im Konformismus gab es noch nie neue Ideen. Es waren immer die Querköpfe, AndersMacherinnen und Musterbrechende, die die Geschichte verändert haben. Was ist also Dein Anders?

Mein Tipp: Wirf einen Blick in Deine Vergangenheit. Wo bekamst Du den stärksten Widerstand zu spüren und warum? AndersMacherinnen wurden oft schon in ihrer Kindheit und Jugend davon abgehalten, ihr Ding zu verfolgen. Egal wie Du mit dem Gegenwind umgegangen bist, oder vielleicht hattest Du auch gar keinen und hast nur vergessen, was Dein Ding ist – Fakt ist, es ist da und es lohnt sich, danach zu suchen.

Schaffe den Graubereich in Deiner Kommunikation ab

Ab sofort gibt es klare Farben und dazu gehört es, dass Du Stellung zu den Themen beziehst, die Dich bewegen. Klar, ohne Umschweife und schon gar nicht, um jemanden zu gefallen. Starke Marken treffen Vorhersagen, forschen immer weiter nach neuen und noch einfacheren Lösungen für Menschen, die diese Leistung brauchen und schätzen. Sie reden darüber und stellen ohne Unterlass klar, warum sie das tun. Damit kannst Du automatisch Deine Zielgruppe definieren. Denn es wird Menschen geben, die Dich mögen und andere, die Dich eben nicht mögen. Aber ehrlich, das wären sowieso nicht Deine Lieblingskundinnen, nicht wahr?

Raus aus dem Graubereich. Schluss mit der Anpassung. Du sollst gar nicht jedem gefallen.

Zeige Dich

Man muss ja schließlich von Deiner Existenz erfahren. Dafür lautet das Zauberwort: Beharrlichkeit. Es dauert, bis man Dich mit Deinem Thema in Verbindung bringt und je mehr Du dafür tust, umso besser und schneller geht es. 80% der Menschen brauchen zwischen sieben und zwölf Kontakte mit der Marke, ehe sie eine Kaufentscheidung treffen. Wege für Deine Sichtbarkeit gibt es viele. Es muss nicht immer Social Media oder ein anders klassisches Marketinginstrument sein. Denke auch an Vorträge, Trainings oder eine Lehrtätigkeit. Aber auch Empfehlungsmarketing ist ein Zugang, der Dich schneller bekannt macht und er ist gerade für Marken in der Dienstleistung besonders wertvoll. Überlege mal: Wie ist das, wenn Du eine Dienstleistung wie zum Beispiel eine Coachin, eine Ärztin, Beraterin oder eine Therapeutin brauchst? Fragst Du da nicht auch vertraute Menschen in Deiner Umgebung und traust Du deren Empfehlungen nicht ungleich mehr, als einer Facebook-Anzeige? Na also!

Sorge dafür, dass Deine Empfehlungsgeberinnen wissen, was Deine Expertise ist.

Jetzt bist Du dran: Wie stärkst Du die Wirkung Deiner Marke?

Du suchst noch nach Deinem Anders
und Deiner glasklaren Message?

Arbeite mit mir und bring Deine Marke auf das nächste Level.

*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.