… und wie Du Deinen Markenkern findest.

 

„Das geht bestimmt auch anders.“

Dieser Satz ist ein all time classic in meinem Wortschatz, seit ich sprechen kann. Egal was es war:

Für mich gab es nie nur eine Lösung.

Ich gebe zu, dass es mit so einem Mindest besonders in der Schulzeit nicht leicht für mich war. Aber ich hatte auch immer wieder mal großes Glück.

Viele meiner Lehrenden haben mich geduldig machen lassen.
Egal, ob sie meinetwegen mehr korrigieren oder mir selbstverordnete Jahresstoff-Prüfungen vor der Notenkonferenz gewähren mussten. Ich wusste einfach, dass es mehr als nur eine Lösung gibt und hatte keine Scheu, danach zu fragen.

In meinem Berufsleben wurde mein all time classic dann erstmals zum Markenzeichen. Ich hatte Glück. Ich wurde in meinen Qualitäten erkannt und in Bereichen eingesetzt, die es mir erlaubten, neue Lösungen zu finden und zu experimentieren.

In Zeiten weit vor UX und Design Thinking war ich damit im Konzern-Marketing goldrichtig.
Nach 13 Jahren war ich „fertig“. Nach vielen unterschiedlichen Abteilungen und Projekten gab es nichts mehr zu entdecken und meine Entwicklung drohte zu stagnieren. Ich habe noch nie lange gejammert, also begann ich mein Ding zu entwickeln und meine Vision zu klären.

Ich fand schnell heraus:

Menschen, die ihren AndersFaktor kennen, sind glücklicher.

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Das war und ist bei mir nicht anders.
Diese Menschen haben Haltung, kommunizieren klar und selbstsicher, weil sie wissen was sie ausmacht und wie sie ihren Mehrwert verfügbar machen. Solche Menschen tragen deutlich mehr zu einer besseren Gesellschaft bei als jene, die unglücklich der Herde folgen.

Herausfinden, wer ich sein will,
mit welchem Thema ich bekannt werden will und
eine Message entwickeln, artikulieren wofür ich die Richtige bin und wie ich Probleme löse, hat gedauert und
war auch für mich nicht leicht.
Für meinen Geschmack gab es schon viel zu viele Wischiwaschi-Gespräche, halbe Angebote ohne je direkt die Frage der Fragen zu stellen und viel zu oft ein flaues Gefühl im Magen, wenn mich jemand gefragt hat: „Und was machst Du so?“
Aber hey – es geht immer anders, stimmt’s?
Also bin ich drangeblieben und in diesen Themen so fit geworden, dass ich Dir damit viel Zeit, Geld und mir dieses unangenehme Gefühl sparen kann.

 

So findest Du Deinen Markenkern und damit das, was sich in all Deinen AndersFaktoren wiederspiegelt:

 

Geh zurück in Deine Vergangenheit.
Erforsche, was es in Deinem Leben immer schon gab, was Du immer schon gut konntest und was Dir schon immer leicht fiel.
Achtung: Es kann sein, dass Du diese eine Sache über die Jahre verloren, vergessen hast. Sie kann Dir aber auch abgewöhnt worden sein, weil Du vielleicht wie ich in der Schule negativ damit aufgefallen bist und keinen Bock auf mehr Ärger hattest.

Hast Du Deinen Kern, Deine Superkraft als Personal Brand dann einmal gefunden, kann es sein, dass Du sie selbst gar nicht so besonders findest.
Ich verspreche: Das legt sich sobald Du herausgefunden hast, dass es für andere eine Besonderheit ist, weil es eben nicht allen so leicht fällt wie Dir.

So kannst Du ganz sicher sein:

Hast Du Deinen Markenkern erst einmal gefunden, überprüfe ob Du Dich in allen belangen auf ihn verlassen kannst.
Macht er Dich selbstsicher?
Kannst Du Dich auf ihn verlassen?
Kannst Du ihn auf allen Ebenen Deines AndersFaktors® anwenden?
Persönlichkeit
Produkt
Zielgruppe
Kundenreise
Kommunikation

Wenn Deine Antwort JA lautet, hast Du ihn gefunden: Deinen Markenkern.

 

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

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Cornelia dal Sasso baut Marken auf

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