Positionierung, Positionierung, Positionierung.

Willst Du etwas erreichen, kommst Du nicht daran vorbei.

Positionierung ist das Resultat Deiner sichtbar, hörbar und spürbar gemachter Entscheidungen. Positionierung kommt nicht von jetzt auf gleich. Sie muss wachsen, um Wirkung zu erzeugen und um messbar zu werden.

Ich bin nun fünf Jahre am Markt. Lange genug, um etwas über meine Positionierung zu berichten und Dir zu zeigen, wie sie sich bemerkbar macht.

 1. „Da gibt’s nur eine, die dir da helfen kann“

In jedem Erstgespräch stelle ich die Frage: „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden?“

In 90 % der Fälle gibt es jemanden im Bekanntenkreis, der mich kennt oder schon mal mit mir gearbeitet hat. Viele von ihnen empfehlen mich genau so oder wie ich neulich gehört habe: „Du musst zur Schiestek“ Auch ein Ausdruck von Positionierung. 😉

In meinem Job ist Vertrauen überaus wichtig. Marke ist Persönlichkeit und für viele eine intime Angelegenheit. Es verhält sich in den Weiterempfehlungen fast schon so, wie mit Ärztinnen oder Therapeutinnen. Wir alle fragen im Bekanntenkreis, wenn wir eine neue Ärztin suchen, bevor wir Google befragen. Nicht wahr?

Dadurch weiß ich, dass Empfehlungsmarketing für die 1-1 Beratungen wirklich relevant ist und damit jede andere Maßnahme überflüssig macht.

Als Maßeinheit kann dieses Empfehlungssystem aber nur funktionieren, wenn das erfüllt ist:

 2. Sei Expertin in einem spezifischen Thema

Mein Firmenname lautet: „Cornelia Schiestek baut Marken auf“. Man könnte glauben, mir ist auf der Suche nach der berühmten eierlegenden Wollmilchsau nichts besseres eingefallen. Es war aber volle Absicht. Noch mehr, als mich Branchenkolleginnen belächelt und mir prophezeit haben, dass das nie funktionieren wird.

Hat und tut es messbar mit genau diesen Anfragen: „Sie müssen mir helfen meine Marke aufzubauen“, „Das Fundament meiner Marke steht schon, aber…“, „Wie viel Zeit muss ich für den Markenaufbau einplanen?“

Wer freut sich nicht, wenn Kundschaft eine Dienstleistung im eigenen Wortlaut bestellt.

Besetze Dein Thema und kommuniziere.

Mach es Deiner Kundschaft leicht, Dich als Expertin auf Deinem Gebiet auszumachen.

 3. Die richtige Kundschaft

Der wohl am leichtesten messbare Faktor ist zahlende Kundschaft. Es sind aber nicht irgendwelche Menschen. Sondern genau jene, die ich mir in einer umfangreichen Zielgruppenanalyse erarbeitet habe. Es sind Menschen mit Hunger auf mehr, die nichts unversucht lassen wollen, ihre Talente gewinnbringend für alle zu vermarkten. Sie wollen mit ihrem #ANDERS etwas bewegen und sie wollen unternehmen. Sie überlassen nichts dem Zufall, treffen Entscheidungen und sind bereit, dafür zu arbeiten.

Stelle klar, wer bei Dir richtig ist und warum.

4. Klares und ganzheitliches Branding wirkt

Nicht nur Slogans, die sich wiederholen, auch Bildsprache hat eine Wirkung, sofern sie emotional ist und für die Empfangenden relevant ist.

Zuerst die Slogans:

Ich habe zwei Überzeugungen: #ANDERS ist das neue #BESSER und Ohne MARKE kein TING. Beides ist mittlerweile so gut mit mir verbunden, dass ich nicht nur sehr schnell als Absenderin wiedererkannt werde, ich bekomme zum Beispiel solche Geschenke, wie neulich zum Geburtstag. Vielen Dank nochmals, liebe Olga! <3

Das hat neben der superleckeren AndersMacherinnen-Schokolade nur Vorteile.

Ich muss schon lange nicht mehr erklären, was ich mache und dass es bei mir nicht um Marketing, sondern um die Grundlage geht, damit Marketing überhaupt funktioniert.

Es braucht keine Worte mehr dafür, dass ich nichts unversucht lasse um den #ANDERSFaktor zu finden und meine Kundschaft damit unübersehbar am Markt positioniere. Das spart unwiederbringliche Zeit und an meiner Kundschaft erkenne ich klar, ob und wie ich verstanden werde.

Frag immer wieder nach und beobachte genau. Nur so bleibst Du im Kontakt zum Markt und zu Deiner Kundschaft. 

Die Bildsprache:

Ich bin alles #andere als klassisch und ich passe schon lange in keine Schublade mehr.

Was man schon immer so gemacht hat, war auch schon immer meine Aufforderung zum absoluten Gegenteil.

Bloß keinem Klischee entsprechen. So lautete die Kernbotschaft des Briefings für das Fotoshooting. Das wurde dann daraus – die Vorderseite meiner Visitenkarte.

Was vor fünf Jahren vielleicht noch mutig war, ist heute normal. Zumindest nehme ich nun mehr Bilder auf Visitenkarten wahr. In meinem Fall geht es aber noch weiter, denn ich werde im ersten Gespräch oft um einen „Stupser“ gebeten. Dabei spitzten meine Gegenüber den Zeigefinger und zeigten bedeutungsvoll nach oben.

Was für ein Kompliment!

Du gestaltest Deine Marke! Lass keinen Kontaktpunkt zu Deinen Lieblingskunden aus.

Welche Kontaktpunkte das sind, verrate ich im nächsten Beitrag.

Dafür, dass ich noch alleine arbeite, ist das schon richtig gut. Wie wird das erst, wenn ich weiter wachse und Unterstützung habe? Ich werde berichten.

Jetzt bist du dran: Woran erkennst Du die Qualität Deiner Positionierung?

Du hast Lust bekommen, Dich noch besser zu positionieren?

Arbeite mit mir und bring Deine Marke auf das nächste Level.

*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.