Im Unternehmertum so wie als stark positionierte Marke geht eines nicht:

Feig sein.

Sorry, wenn ich das in aller Deutlichkeit so auf den Tisch schmeiße, aber es ist einfach so.

  • Der Herde folgen, 
  • fremde Zitate wiedergeben, 
  • anderen nach dem Mund sprechen,
  • leere Bullshitwerte kommunizieren,
  • das Produkt nach dem Bedarf des Marktes entwickeln, 
  • das Kundenerlebnis dem Zufall überlassen,
  • Eine Vision haben, nur weil sich das so gehört,
  • das war schon immer so gelten lassen, 
  • mich klischeehaft verkleiden (denk nur an graue Hosenanzüge mit der obligatorischen weißen Bluse),
  • auf Netzwerkveranstaltungen verlegen am Drink nippen,
  • den Kopf unten halten,
  • kein Risiko eingehen und lieber Existenzangst haben,
  • preislich im Branchenrahmen bleiben,
  • viel zu oft die falschen Menschen „Wie machst Du das? fragen, 
  • allgemeinen Regeln und Strategien folgen…

Das sorgt nämlich nur für eins: Wir sind eine von vielen und eben alles, aber nicht anders. 

Nicht anders sein bedeutet, mich preislich nach dem Markt zu orientieren; nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die ich mir wünsche, mir blutige Ellenbögen holen um mich durchzusetzen und auf lange Sicht unglücklich zu werden, weil ich eines Tages nicht mehr weiß, warum ich morgens überhaupt das Bett verlasse.

Mal ehrlich: Hast Du Dir den ganzen Aufwand, den eine Gründung mit sich bringt, wirklich dafür angetan?

Ich nicht. Ich will nicht zu den Menschen gehören, die sich am Sterbebett dafür loben, immer brav mitgespielt zu haben.  

Ich nicht. Ich bin dem Nachwelt-Zug schon mal von Bord gesprungen und habe es immer noch nicht auf allen Ebenen verstanden. Das Leben ist kurz.

Wir haben verdammt wenig Zeit, um nur besser zu sein als unser letzter Chef oder es irgendjemanden zu beweisen. Wir wollen unser Ding leben, weil wir etwas verstanden haben und davon überzeugt sind, dass es für viele andere genauso wertvoll ist, wie für uns selbst.

Ich will was anders machen. Du auch?

Hast Du Lust mit mir gemeinsam die Hosen voll zu haben, nicht zu wissen was passieren wird und trotzdem sowas wie einen spannenden Nervenkitzel erleben? Dann mach doch mit bei #WolltNurMalSchaunWasPassiert 

Ich tu es schon seit einer Weile und hab festgestellt, es ist aufregend und es passiert selten das, was ich mir vorher ausgemalt habe.

Aber der Reihe nach: Ich werde jede Woche ein Foto, ein Statement, irgendwann bestimmt auch ein Video oder wenn ich vielleicht einen Champagner zu viel hatte (das wird dauern 😄), ein Facebook Live starten und dabei den Hashtag #WolltNurMalSchaunWasPassiert verwenden.

Das Ziel ist, mich jedes Mal was Neues zu trauen und einfach zu schauen, was passiert.

Mut nennt man das. Nicht wissen, was passieren wird und zu den Konsequenzen zu stehen, egal wie sie ausfallen aber trotzdem neugierig zu bleiben.

Wir sind angetreten, um etwas zu verändern. Wenn wir nicht laut werden und für das stehen woran wir glauben, wer dann?

Also: Bist Du dabei? 

Wenn JA, lass uns einfach mal starten:

  1. Mach eine Liste aller Dinge, die Dir im Kontext Sichtbarkeit sowie eigener Message und Meinung unangenehm sind beziehungsweise Dir Angst machen.
  2. Finde Maßnahmen, wie Du das an die Öffentlichkeit bringst.
  3. Tu es. Am besten, Du trägst Dir einen fixen Tag für Deinen Mutausbruch in den Kalender ein.
  4. Verwende den Hashtag #WolltNurMalSchaunWasPassiert. So können wir uns gegenseitig finden und uns für den Mut applaudieren. 
  5. Lass uns sehen, was passiert und einander unterstützen. Denn das ist keine Eintagsfliege. Das ist eine Haltung für die Zukunft. 

Bereit?

Spaß und gute Veränderung entstehen selten per Zufall. Sie entstehen aber sicher durch Dein Tun.

 

Du bist anders. Starte jetzt. 

Alles Liebe 
Cornelia 

PS: Hast noch weitere Ideen zu geplanten Mutausbrüchen? Bitte teile sie mit uns! Gerne hier in den Kommentaren oder auf meiner Facebook-Seite. 

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Cornelia dal Sasso baut Marken auf

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