Was andere über Dich denken ist unbestritten der AndersBlock #1.

Er ist der schädlichste von allen, denn:

  • Du traust Dich nicht, eigene Wege zu gehen.
  • Dein Anders hat keine Chance, Deine Superkraft zu werden.
  • Du vergleichst Dich mit dem Markt.
  • Du entwickelst Produkte marktkonform.
  • Du passt natürlich auch Deine Preisstrategie an.
  • Du nimmst jeden Interessenten.
  • Du gibst von Natur aus mehr als erwartet wird und bist erschöpft, weil die Honorierung fehlt.
  • in Sachen Marketing machst Du nur, was sich nach sicherer Bank anhört. Was praktisch nichts ist, also hältst Du lieber den Ball flach und machst nichts.
  • Du willst nur nicht anecken.
  • man kann ja noch hoffen – auf bessere Kundschaft. Die Deinen Wert sieht und freiwillig das bezahlt, was Deine Leistung wirklich wert ist.

Kommt Dir irgendwas davon bekannt vor?

Wunderbar, dann lohnen sich die folgenden Zeilen noch mehr für Dich.

Ja, wir Menschen wollen gemocht werden.
Ja, wir haben Angst vor Verurteilung.

Beides ist aber eine Bremse für Deine Sichtbarkeit, denn nicht einmal Du kaufst gerne von einem Everybody’s Darling.

Wie, Du glaubst mir nicht?
Wenn wir Menschen auf der Suche nach einer Lösung sind, gewinnt die Anbieterin, die ihre Lösung am klarsten kommuniziert.

Everybody’s Darlings schaffen das nicht, weil sie versuchen, alle Eventualitäten abzudecken und ja niemanden auszuschließen – beides nachweislich textschwer, es geht dabei nur um sie selbst, weil sie um das nagende Gefühl nicht herumkommen, sich erklären zu müssen. Da bleibt im Auge der Kundschaft weder Expertise noch das nötige Vertrauen übrig, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Sie ziehen verwirrt weiter und kommen nicht wieder.

Also müssen wir was tun.

Schritt 1:
Mach eine klare Zielgruppenanalyse.

Eine Buyer Persona, ein Idealkundenprofil, ein sehr genaueres Portrait Deiner Lieblingskundschaft.

Wichtig ist hier, dass es eine Person ist, Du ihr einen Namen gibst und Du nicht bei den Klassikern wie Einkommen, Herkunft, Branche usw. stoppst. Demografische Daten sind zwar relevant, aber der wahre Schatz liegt in der Psychografie.
Was lässt diese Person nicht schlafen?
Welche Probleme hat sie?
Wie spricht sie darüber?
Wo sucht sie nach Hilfe?
Mit welchen Menschen umgibt sie sich?
Was hat sie für ein Naturell?
Welche Vorbilder hat sie?

Grabe so tief, dass Du sie spüren kannst und Du ein klares Bild vor Augen hast.

Schritt 2:
Sprich NUR mit Deiner Lieblingskundin

Die Autorin Liz Gilbert (eat, pray, love) beginnt nie ein neues Buchprojekt, ehe sie nicht die eine Person gefunden hat, für die sie es schreibt.
Sie geht dann in einen Dialog und lässt nicht ab, ehe sie kommuniziert hat, was diese Person unbedingt wissen muss, um an ihr Ziel zu kommen.
Für mich ist diese Herangehensweise seit Jahren Gold. Egal was von mir nach außen geht, ich spreche immer nur mit meiner Lieblingskundin.
Auf dem Papier heißt sie Tanja. Im wahren Leben sind das ganz viel wunderbare Menschen, die meine Tanja sogar oft übertreffen, weil ich mir manches nicht vorstellen konnte. Aber dann bekommt Tanja ein Upgrade, ich prüfe meine Kommunikationsmittel und weiter geht es. Denn auch ein Lieblingskundenprofil entwickelt sich weiter, so wie Du Dich auch weiterentwickelst. Und es passiert auch, dass Du Dinge, die Du mal toll gefunden hast, nicht mehr magst. Deshalb ist diese Analyse nie eine einmalige Sache und sollte mindestens alle 6 Monate überprüft werden.

Hier aber der wichtigste Grund, warum Du nur mit Deiner Lieblingskundin reden sollst:

Es nimmt Dir die Angst, Dich zu zeigen. Machst Du in der Analyse einen guten Job, fasst Du Vertrauen und schaffst Anziehung für die Menschen, die Dich wirklich brauchen.

Noch ein mutiger 3. Schritt ist wichtig:
Sag explizit, wer bei Dir richtig ist und wer bitte wegbleiben soll.

Und da ist sie wieder: die Angst. Aber keine Sorge, auch hier gibt es einfache Lösungen.

Deine Genauigkeit in der Lieblingskundenanalyse vorausgesetzt, weißt Du wer bei Dir richtig ist und wer eben nicht.

Beides gehört auf Deine Kommunikationsmittel, wie z.B. Deine Website.
Weitere Möglichkeiten hast Du in der Kundenreise: Welche Maßnahmen musst Du setzen, um so wenig Zeit wie möglich mit den falschen Interessenten zu verbringen?

Braucht es ein Erstgespräch?
Einen Fragebogen?
Ein Quiz?
Ein Vorprodukt, das schnell die Spreu vom Weizen trennt?
Oder einfach nur Preisangaben auf Deiner Website?

Rettet Dich das immer vor den falschen Interessentinnen?

Nein, aber wenn das passiert, ist das ein wertvoller Hinweis, für den ich immer dankbar bin.
Denn es bedeutet immer, dass ich irgendwo nicht explizit genug war und das kann ich ganz leicht ändern.

Du auch. Angstfrei sichtbar zu sein, ist Deine Entscheidung. Es ist Dein Job, den Rahmen dafür zu schaffen und Dich dann mit der richtigen Zielgruppe zu belohnen.

Ja, das ist Arbeit, aber sie spart wertvolle Lebenszeit und lässt Dich als Marke um einige Zentimeter wachsen und damit stark und mutig sein.

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

 

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