Logos, die nicht glücklich machen. Noch nicht.

von | Aug 9, 2016 | BusinessKnowHow für AndersMacher, Marketing das wirkt | 0 Kommentare

Wie Dein erster Entwurf zum Treffer wird

„Also Ihr Job ist schon echt schwierig!“ sagte mir eine Kundin heute am Telefon.
In unserem Gespräch ging es darum, dass Gründerinnen für ihren Start vordringlich eines ganz besonders brauchen: Und zwar ein Logo und damit Visitenkarten und natürlich eine Website.
Wer sie selbst sind, wie sie sich am Markt positionieren, welche Kundenprobleme sie lösen, wer ihre Kundschaft ist und wo sie diese finden, ist für viele nachrangig.

Was dann meist passiert, sind Entwürfe, die sich weder richtig anfühlen, noch richtig passend sind für jene, die eigentlich auf Dich aufmerksam werden sollten: Deine Kundschaft.

Aber zurück zum Start. Warum meinte meine Kundin, dass mein Job so schwierig ist? Eigentlich ist er es in der Sache selbst nicht. Was sie meinte ist, dass es manchmal schwierig ist, das Bewusstsein dafür zu schaffen, sich vom Start weg mehr mit seiner Marke zu befassen, als mit dem, was daraus resultiert: das Logo oder besser gesagt, das Corporate Design.
Das ist nämlich immer der letzte Schritt dieser Reise.

Unternehmerinnen fallen nicht fertig vom Himmel.

Als Unternehmerin muss man erst in seine neue Rolle hineinwachsen. Man stellt sich Fragen, die man sich zuvor wahrscheinlich noch nie so gestellt hat.
Man sucht Wege, um sich sichtbar zu machen und manchmal muss man auch erst allen Mut zusammennehmen, um den ersten Schritt zu tun.
Der leichteste ist der, eine Grafikerin oder eine Agentur mit einem Corporate Design zu beauftragen.
Glücklicherweise, habe ich bereits sehr viele Kolleginnen, die ihre Kundschaft nicht mehr mit der Frage nach Farben, Formen, Schriften davonkommen lassen.
Wir wollen wissen, was dahinter steckt. Wer die Unternehmerin ist, was das Produkt ist, welche Probleme es löst, welchen Mehrwert es hat und wen es ansprechen soll.
Wir wollen, dass es funktioniert und dass unsere Kundschaft mit unserer Arbeit erfolgreich ist.

Die Beantwortung dieser grundlegenden Fragen zu Deinem Unternehmen, Deiner Vision und Richtung, sind nicht Teil des Briefing für ein Logo. Sie sind die Grundlage und gehören bereits vor dem Erstgespräch mit der Grafikerin oder der Agentur geklärt.

Wie kann man überprüfen, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat?

Wenn Du über die Inhalte Deiner Webseite nachdenkst und genau weißt, was in welcher Form auf die Seite soll. Dann ist alles ganz klar. Dann klappt auch das perfekte Logo und die tolle Visitenkarte, die man sehr gerne aus der Hand gibt. Weil sie genau das ausdrückt, was man ist und was man für seine Kunden sein möchte.
Also, gib Dir die Zeit herauszufinden, wer Du als Unternehmerin bist und beantworte alle relevanten Fragen in einem Businessplan oder einer Mindmap. Fühlt sich am Ende alles richtig an und sind alle Zweifel ausgeräumt, dann erst lohnt sich die Investition in Dein Corporate Design.

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Gib Dir die Zeit, herauszufinden, wer Du als Unternehmerin bist. Dann ist für die umsetzende Agentur, oder die umsetzende Grafikerin alles Logo!

Du kennst das, bzw. hast Du diese Phase schon hinter Dir? Ich freue mich, wenn Du Deine Erfahrungen mit uns teilst.

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