Berühmt in 3 Schritten

von | Okt 17, 2019 | Marketing das wirkt, Produkt mit Willhaben-Faktor | 2 Kommentare

Wow! Jetzt bin ich in der Kategorie reißerische Headline bestimmt ganz vorne mit dabei. 😉

Also schauen wir uns lieber mal die Fakten an. Das was ich heute mit Dir teile, kann aus Dir die nächste Oprah Winfrey oder Richard Branson machen, ich lasse hier aber einen Faktor absichtlich außer acht: die Zeit.

Denn diese Art von Berühmtheit passiert nicht über Nacht, auch wenn man Dich das manchmal glauben lassen will. 

Was jetzt kommt sind, auch keine Get-rich-quick-Tipps. Sorry. Aber Du bist hier, weil Du eh längst weißt, dass das in der Welt der Dienstleistungen nicht existiert.

Also lass uns loslegen:

1. Beschrifte Deine Fahne

Weiß niemand, wofür Du bekannt bist und mit welchem Problem man bei Dir richtig ist, wird das nichts. Jetzt könntest Du darauf warten für Deine Qualitäten erkannt zu werden. Dauert Dir aber bestimmt zu lange, also suchst Du nach einem beschreibenden Wort, das ab sofort eng mit Deinem Namen verbunden ist. Ein Wort. Ja, wirklich nur eins. Mehr können wir uns einfach nicht merken und das liegt nicht nur am Lärm nach Aufmerksamkeit, dem wir pausenlos ausgesetzt sind.

Wir haben Erbsenhirne und springen nur an, wenn das Gesehene, Gehörte, Gefühlte oder Gerochene einen Bedarf in uns zu decken verspricht.

Hast Du Dein Wort gefunden, nimmst Du es in Besitz. Mit allem, was dazugehört, denn es stärkt Dein Thema.

Das alleine reicht aber noch nicht, denn ohne Kommunikation existierst Du einfach nicht. Also:

2. Schwenke die Fahne pausenlos und benutze Deine Art von Megafon

Du musst raus und zwar an die richtigen Orte. Dort wiederholst Du Dein Wort mit Deiner Message ohne Unterlass. Das braucht Verstärkung. Aber nur weil Du in einer Zeit der vielen Möglichkeiten lebst, bedeutet das noch lange nicht, dass jede geeignet ist. Social Media ist kein Allheilmittel. Wenn Du das denkst, hast Du hier gleich das erste Beispiel für eine gut geschriftete, pausenlos geschwungene Fahne. Nicht weil ich das toll finde, sondern weil es zeigt, dass Schritt 1 und 2 funktionieren.

Finde Deine Art der Kommunikation. Du bist keine Schreierin? Also lerne nicht zu schreien, sondern schau wie Du auf Deine Art mit Deiner Lieblingszielgruppe kommunizieren willst. Hast Du Dein Megafon gefunden, wird alles leichter. Du entspannst Dich und entspannte Menschen sind mehr in ihrer Mitte und unschlagbar glaubwürdig.

3. Werde das Showpony mit dem besten Team 

Alles alleine machen ist nicht. Willst Du vielen Menschen helfen, kannst Du Dich nicht mehr um alles kümmern. Du musst Deine Kraft gezielt dort einsetzen, wo sie am am sinnvollsten ist und Du innerhalb Deiner Fähigkeiten arbeitest. 

Ein Showpony halt.

Wird es leicht sein und Spaß machen, nur das zu tun, was Du gut kannst? Zur Hölle JA!

Ist es leicht, das richtige Team zu kriegen? Nicht wirklich. Aber auch hier gibt es Dinge zu beachten:

  • Finde heraus, was nicht in Deiner Zone of Genius liegt.
  • Lege echte Ziele fest, nicht Tasks für Deine Teammitglieder – und zwar schon wenn Du das Stelleninserat entwirfst.
  • Such Menschen, die NICHT sind wie Du. Das läuft nicht, wenn Du noch jemanden hast, der das Anlegen von Newslettern und das Posten auf Social Media eigentlich auch nicht leiden kann.
  • Such Menschen, die ihr Fach lieben, eine natürliche Begabung haben und die sich wie Weihnachten fühlen, wenn Du peinlich berührt den Schuhkarton mit Deinen Belegen überreichst. 

Es gibt diese Menschen. Versprochen. 

Und der letzte Tipp: Teile Deine Vorstellungen in Deinem Netzwerk. Hätte ich meinem BusinessBuddy nicht von meinen kühnsten Träumen erzählt, hätte ich heute noch keine Kommunikationschefin und SocialMediaExpertin. Und Claudia würde ihre Belege immer noch selbst sortieren. 😉

Showponies machen die Show. Das geht nicht, wenn Du versuchst, Dir weitere Arme für alles mögliche wachsen zu lassen.

Hol Dir Hilfe – und zwar von den richtigen Menschen, die Dich wirklich weiterbringen. 

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

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2 Kommentare

  1. Genialer Artikel, liebe Cornelia! So einfach. Und doch wieder gar nicht. 😉. Danke für diesen schönen Input. 😘

    Antworten
    • Vielen Dank, liebe Celine! 😍

      Antworten

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