5 gute Gründe, warum Du Dich mit Differenzierung befassen solltest

5 gute Gründe, warum Du Dich mit Differenzierung befassen solltest

Differenzierung ist wichtig.
Das sage ich nicht nur, weil ich den AndersFaktor, eine Methode zur unverwechselbaren Positionierung, entwickelt habe und weiß, dass Du den Ausschlag für einen echten Unterschied am Markt geben kannst.

Ich gehe davon aus, dass Du Dein Unternehmen gegründet hast, weil Du etwas zu geben hast. Niemand hat etwas davon, wenn Du in der Masse verschwindest, also habe ich hier fünf Gründe, warum und wann Du Dich mit Differenzierung befassen solltest.

 

1.     Du bist nicht alleine am Markt

In der Dienstleistung gibt es einige randvolle Schubladen, wie zum Beispiel Coachin, Beraterin, Trainerin, Anwältin, Ärztin, Praktikerin, usw. Wer sich hier nicht klar und anders positioniert, wird schnell ein kleiner Fisch in einem großen See und damit Fischfutter für jene, die ihre Hausaufgaben gemacht haben.
Eine Berufsbezeichnung, wie oben genannt, ist keine Differenzierung und schon gar keine Lösung. Methoden sind es übrigens auch nicht, es sei denn, Du hast sie selbst entwickelt.

Kennst Du Deinen AndersFaktor, coacht, berätst oder behandelst Du zwar immer noch, aber Deine Zielgruppe weiß genau, wofür Du stehst und welche Lösung sie erwarten kann.

 

2.     Dein Name wird noch nicht mit Deinem Tun in Verbindung gebracht

In der Positionierung gibt es, abgesehen von der Umsetzung, eine ganz wichtige Entscheidung: Willst Du Generalistin bleiben oder Expertin auf Deinem Gebiet werden? Es gibt drei gute Gründe, warum Du Dich für zweiteres entscheiden sollten: Mehr Wirkung, mehr Einfluss und mehr Einkommen.

Wofür willst Du bekannt sein? Welches Problem, welche Lösung soll klar mit Deinem Namen in Verbindung gebracht werden?

 

3.     Du hast Schwierigkeiten, an Kundschaft zu kommen

Eines der fünf Differenzierungsfelder für Deinen AndersFaktor ist die Zielgruppe.

Nach mehr als fünf Jahren als Unternehmerin, gab es nur sehr wenig Kundschaft, die ihre Zielgruppe mit mehr als zwei Schlagworten beschrieben hat.
Es ist ein großer Fehler, hier nicht in die Tiefe zu gehen, denn wie willst Du Deine Kundschaft finden, wenn Du nicht genau weißt, wer sie sind und wo sie nach Lösungen sucht?

Nimmst Du die Zielgruppensegmentierung ernst, weißt Du am Ende sogar, mit welchen Worten Deine Kundschaft ihr Problem beschreibt. Wem würdest Du mehr vertrauen? Jemanden, der Deine Lage versteht oder jemanden, der nur eine Lösung auf den Markt geworfen hat?

 

4.     Du hast kein Marketing-Budget

Eine fein ausgesuchte Zielgruppe braucht keine großen bis keine Marketing-Budgets. Zumindest keine in harten Euros. Dein Investment ist allerdings Zeit. Um zu einer Kaufentscheidung zu kommen, muss Deine Zielgruppe Dich kennen, mögen und Dir vertrauen. Das gelingt am besten, wenn Dein Marketing wertvoll ist und bereits eine Lösung für Deine potenziellen Kundinnen darstellt.

Achte darauf, dass Deine Aktionen Deine potenziellen Lieblingskundinnen wirklich erreicht und sorge für wertvolle Inhalte.

 

5.     Du hast den Schlüssel zur Differenzierung bereits

… aber Du nutzt ihn vermutlich noch nicht gewinnbringend. Du bist anders und Du bist einzigartig und es gibt längst nicht mehr nur die eine Lösung für ein Problem.

Seth Godin, einer meiner Marketinghelden, sagte: „Menschen kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen. Sie kaufen Beziehungen, Geschichten, Magie und Image.“

83% der Menschen kaufen nur mehr nach einer Empfehlung. Wieso sollte das bei Dir also anders sein? Bestimme Deinen AndersFaktor, unterscheide Dich klar und erkennbar und nutze den Schlüssel, den Du schon immer hattest. Nur so machst Du einen echten Unterscheid für Deine Kundschaft. 

So kannst Du jetzt weitermachen:

Überleg dir, in welchen Bereichen Du anders bist und wie Du Dich mit Deinem Anders positionieren kannst.

Falls Du das lieber mit jemanden machst, der Dir dabei hilft, den Fokus auf das Wesentliche zu halten und Dir wertvolle Zeit spart, bin ich gerne für Dich da. 

 Wie ist das bei Dir: Welcher dieser Gründe bringt Dich zum Nachdenken?

 

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*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.