Mehr Wirkung für Ihre Marke

Mehr Wirkung für Ihre Marke

Sprechen Sie mir nach: „Ich bin eine Marke.

Gleich noch einmal: „Ich bin eine Marke.

Na, seltsames Gefühl?

Ich verspreche es wird besser, wenn Ihnen klar ist, dass Sie wirklich eine Marke sind und Sie bestimmen, wie Sie am Markt wahrgenommen werden wollen. Wenn Sie also Ihre volle Wirkung entfalten wollen, spielend Menschen anziehen wollen, die genau nach Ihrer Leistung suchen, müssen Sie Entscheidungen treffen.

Hier habe ich die wichtigsten zusammengefasst:

 Legen Sie fest, wofür Sie bekannt sein wollen

Fakt ist, wenn Sie das nicht tun, dann tut es der Markt und das ist selten das was Sie wollen. Wenn Sie sich selbst beobachten, wie Sie Entscheidungen treffen und Menschen einordnen, dann wissen Sie: Das geht sehr schnell und der Markt braucht sehr lange um eine Entscheidung zu revidieren.

Umso mehr: Verdichten Sie was da ist, lassen Sie nichts weg und legen Sie ein Gebiet fest, für das Sie Experte sein wollen.

Positiver Nebeneffekt: Wenn klar ist wofür Sie brennen, schaffen Sie ganz automatisch Anziehung. Sie haben eine klare Message und immer die richtigen Worte, wenn es um Ihr Ding geht. Ungekünstelt und echt emotionsgeladen.

Machen Sie Ihr Anders zum Thema

Mehr vom selben kennen wir schon und hatten wir schon. Außerdem haben Sie noch nie in eine Schublade gepasst. Auch wenn Sie, wie ich, in einer Kultur aufgewachsen sind, in der man permanent eingeordnet wird und irgendwann selbst beginnt, sich einzuordnen: Im Konformismus gab es noch nie neue Ideen. Es waren immer die Querköpfe, AndersMacher und Musterbrecher, die die Geschichte verändert haben. Was ist also Ihr Anders?

Mein Tipp: Werfen Sie einen Blick in Ihre Vergangenheit. Wo bekamen Sie den stärksten Widerstand zu spüren und warum? AndersMacher wurden oft schon in ihrer Kindheit und Jugend davon abgehalten, ihr Ding zu verfolgen. Egal wie Sie mit dem Gegenwind umgegangen sind, oder vielleicht hatten Sie auch gar keinen und haben nur vergessen, was Ihr Ding ist, Fakt ist, es ist da und es lohnt sich danach zu suchen.

Schaffen Sie den Graubereich in Ihrer Kommunikation ab

Ab sofort gibt es klare Farben und dazu gehört es, dass Sie Stellung zu den Themen beziehen, die Sie bewegen. Klar, ohne Umschweife und schon gar nicht um jemanden zu gefallen. Starke Marken treffen Vorhersagen, forschen immer weiter nach neuen und noch einfacheren Lösungen für Menschen, die diese Leistung brauchen und schätzen. Sie reden darüber und stellen ohne Unterlass klar warum sie das tun. Damit definieren Sie bereits automatisch Ihre Zielgruppe. Denn es wird Menschen geben, die Sie mögen und andere die Sie eben nicht mögen. Aber ehrlich, das wären sowieso nicht Ihre Lieblingskunden, nicht wahr?

Raus aus dem Graubereich. Schluss mit der Anpassung. Sie sollen gar nicht jedem gefallen.

Zeigen Sie sich

Man muss ja schließlich von Ihrer Existenz erfahren. Dafür lautet das Zauberwort: Beharrlichkeit. Es dauert bis man Sie mit Ihrem Thema in Verbindung bringt und je mehr Sie dafür tun, umso besser und schneller geht es. 80% der Menschen brauchen zwischen sieben und zwölf Kontakte mit der Marke, ehe sie eine Kaufentscheidung treffen. Wege für Ihre Sichtbarkeit gibt es viele. Es muss nicht immer Social Media oder ein anders klassisches Marketinginstrument sein. Denken Sie auch an Vorträge, Trainings oder eine Lehrtätigkeit. Aber auch Empfehlungsmarketing ist ein Zugang, der Sie schneller bekannt macht und er ist gerade für Marken in der Dienstleistung besonders wertvoll. Überlegen Sie mal: Wie ist das, wenn Sie eine Dienstleistung wie zum Beispiel einen Coach, einen Arzt, Berater oder einen Therapeuten brauchen? Fragen Sie da nicht auch vertraute Menschen in Ihrer Umgebung und trauen Sie deren Empfehlungen nicht ungleich mehr, als einer Facebook-Anzeige? Na also

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Empfehlungsgeber wissen, was Ihre Expertise ist.

Jetzt sind Sie dran: Wie stärken Sie die Wirkung Ihrer Marke?

Sie suchen noch nach Ihrem Anders
und Ihrer glasklaren Message?

Arbeiten Sie mit mir und bringen Sie Ihre Marke auf das nächste Level.

Man kann nicht nicht wirken

Sagt eine, die es wissen muss: Inge Walther, die Imagemacherin.

Inge habe ich bei einem Netzwerk-Event kennengelernt. Sie ist eine Frau, die man nicht übersehen kann. Wirkung durch und durch. Sie überlässt nichts dem Zufall und ist dabei ganz sie selbst.
Für mich war schnell klar: Von dieser Frau kann nicht nur ich was lernen. Sie ist ein Mehrwert für jede Persönlichkeitsmarke und soll doch bitte mehr erzählen und das tut sie. Diesmal über das, was wir in Millisekunden wahrnehmen: Das äußerliche Erscheinungsbild.

 

Hier der Inge Walther O-Ton:

 

In Anlehnung an den wohl berühmtesten Spruch von Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren“ gehe ich heute einen weiteren Schritt und sage: Be-Kleidung wirkt immer und mit Kleidung kommunizieren. Kleidung transporiert unserem Gegenüber Wertschätzung, Lebensgefühl, Klarheit, Sichereit und kann Türen öffnen. Sei es durch Farben, Materialien, Formen, Schnitt und Passform.

Ausgeleierte Shirts mit unpassendem Aufdruck, ungebügelte Teile wie Hemden oder Blusen und abgetragene Jeans unterstreichen nicht die Kompetenz. Auch Kleidung hat ihr Ablaufdatum. Wer sich in seinen typgerechten Farben und persönlichen Stil kleidet, kann sein Gesicht zum Strahlen und die Persönlichkeit besser zum Ausdruck bringen. 

Meine wichtigsten Tipps:

 

    Kleidung sollte aus 2-3 Farben bestehen. Unser Gehirn kann nur einen Gedanken zur gleichen Zeit denken. Wenn Sie etwas Wichtiges vermitteln wollen, ist darauf zu achten, dass durch Kleidung nicht zu viel Ablenkung geschieht – weniger ist mehr und oft sogar nachhaltiger.

 

–  Schwarz macht schlank, aber helle Farben signalisieren Offenheit und vermitteln Frische.

 

    Die richtigen Längen von Hose, Rock, Sakko & Co.
Tipp: Selbsttest beim angezogenen, klassischen Herren-Sakko – aufrecht stehen und mit den Händen das Ende des Sakkos umfassen, liegt dieses locker in  den Handflächen, dann passt es.

 

    Schuhe passen sie zum Outfit und zu meinen täglichen Aufgaben ? Oder ist für das Paar der Besuch beim Schuster schon überfällig ? Tipp: Ein Paar Reserveschuhe mitnehmen, falls doch mal was drückt.

 

    Ein auffälliges Accessiores passend zum Outfit sei es eine Kette, ein schickes Tuch, ein Anstecker/Brosche sind kleine Helferchen mit großer Wirkung – es bietet dem Gegenüber die Chance ganz leicht ins Gespräch zu kommen. Accessoires sind Anknüpfungspunkte.

 

    ROT macht stark – demnächst ein schwieriges Gespräch oder einen Termin? Mein Tipp: Rote Unterwäsche tragen verleiht Energie und Stärke und niemand sieht es.

 

    und nicht zu unterschätzen: olfaktorische Erlebnisse bei Düften wie Aftershave oder Parfum und Gerüchen wie Rauch oder Schweiß.

 

–  … und übrigens, ein echtes Lächeln versetzt Berge!

Wenn Chancen nicht anklopfen, dann baue eine Tür! Gerne helfe ich Ihnen, die Türen ganz zu öffnen!
Ich optimiere Ihren persönlichen Auftritt und mache Sie unübersehbar.

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