Warum ist Coaching kein Produkt?

Warum ist Coaching kein Produkt?

Bevor Du fragst: Training, Beratung, Animation, Mediation, Therapie, Design, Aufstellung und all die Methoden, die Du in Deiner Arbeit anwendest, sind es auch nicht. (Es sei denn Du verkaufst Ausbildungen zu diesen Schwerpunkten, aber selbst dann kannst Du heute was mitnehmen.)

Sie unterscheiden Dich kein bisschen von allen anderen am Markt. 

Sie machen Dich zu einem von ganz vielen kleinen Fischen in einem kleinen Teich und damit zu Fischfutter für die großen Fische. Viel zu schade, denn Du gehörst unbedingt  gehört und zwar von der richtigen Kundschaft. Aber dazu ein andermal mehr. 

Wie soll das mit dem Sichtbarsein also funktionieren? 

Ganz einfach:  

Starte mit der wichtigsten Frage: Welche Probleme löst Du wirklich gerne und so gut, dass Du eine Garantie abgeben kannst?

Sammle alle Deine Antworten, egal wie banal. Das ist noch nicht der Moment, um sich zu entscheiden. Erst wenn Du alle Antworten hast, beginne nicht wegzulassen, sondern zu verdichten. So entsteht nämlich mehr als nur eine Lösung, es wird zu Deinem unkopierbaren Produkt.

Sobald Du damit fertig bist, ändere Deine Kommunikation und stelle Problem und Lösung in den Mittelpunkt.

Egal welche Mittel (Website, Drucksorten,… ) Du verwendest: Streiche einfach alle Methoden, die Du nicht selbst erfunden hast und ersetze sie durch die Beschreibung des Problems und Deiner Lösung.

Das hat den Vorteil, dass sich Deine Kundschaft verstanden fühlt, Dich als Problemlöser wahrnimmt und nicht in die Selbstdiagnose à la „Ich brauche also Coaching“ gehen muss. Du schaffst auf einen Streich eine Verbindung und damit das nötige Vertrauen, um eine Kaufentscheidung zu bewirken.

Nimm Dir Zeit. Deiner unkopierbaren Lösung auf den Grund zu gehen, ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich immer messbar. Du brauchst Hilfe? Mit meiner Unterstützung wirst Du so erfolgreich, wie Du immer wolltest!

Dein Anders zählt. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

PS: Jetzt wäre es doch schön, ein Wirksheet zu haben und damit gleich in die Umsetzung zu gehen, was denkst Du? Komm in die AndersMacherCommunity und Du erhältst alle zwei Wochen nützlichen Input für Deine Marke, der Dich wirklich weiterbringt.

Mehr Wirkung für Deine Marke

Mehr Wirkung für Deine Marke

Sprich mir nach: „Ich bin eine Marke.

Gleich noch einmal: „Ich bin eine Marke.

Na, seltsames Gefühl?

Ich verspreche, es wird besser, wenn Dir klar ist, dass Du wirklich eine Marke bist und bestimmst, wie Du am Markt wahrgenommen werden willst. Wenn Du also Deine volle Wirkung entfalten willst, spielend Menschen anziehen willst, die genau nach Deiner Leistung suchen, musst Du Entscheidungen treffen.

Hier habe ich die wichtigsten zusammengefasst:

 Lege fest, wofür Du bekannt sein willst

Fakt ist, wenn Du das nicht tust, dann tut es der Markt und das ist selten das, was Du willst. Wenn Du Dich selbst beobachtest, wie Du Entscheidungen triffst und Menschen einordnest, dann weißt Du: Das geht sehr schnell und der Markt braucht sehr lange, um eine Entscheidung zu revidieren.

Umso mehr: Verdichte was da ist, lass nichts weg und lege ein Gebiet fest, für das Du Expertin sein willst.

Positiver Nebeneffekt: Wenn klar ist, wofür Du brennst, schaffst Du ganz automatisch Anziehung. Du hast eine klare Message und immer die richtigen Worte, wenn es um Dein Ding geht. Ungekünstelt und echt emotionsgeladen.

Mach Dein Anders zum Thema

Mehr vom selben kennen wir schon und hatten wir schon. Außerdem hast Du noch nie in eine Schublade gepasst. Auch wenn Du, wie ich, in einer Kultur aufgewachsen bist, in der man permanent eingeordnet wird, und irgendwann selbst beginnt, sich einzuordnen: Im Konformismus gab es noch nie neue Ideen. Es waren immer die Querköpfe, AndersMacherinnen und Musterbrechende, die die Geschichte verändert haben. Was ist also Dein Anders?

Mein Tipp: Wirf einen Blick in Deine Vergangenheit. Wo bekamst Du den stärksten Widerstand zu spüren und warum? AndersMacherinnen wurden oft schon in ihrer Kindheit und Jugend davon abgehalten, ihr Ding zu verfolgen. Egal wie Du mit dem Gegenwind umgegangen bist, oder vielleicht hattest Du auch gar keinen und hast nur vergessen, was Dein Ding ist – Fakt ist, es ist da und es lohnt sich, danach zu suchen.

Schaffe den Graubereich in Deiner Kommunikation ab

Ab sofort gibt es klare Farben und dazu gehört es, dass Du Stellung zu den Themen beziehst, die Dich bewegen. Klar, ohne Umschweife und schon gar nicht, um jemanden zu gefallen. Starke Marken treffen Vorhersagen, forschen immer weiter nach neuen und noch einfacheren Lösungen für Menschen, die diese Leistung brauchen und schätzen. Sie reden darüber und stellen ohne Unterlass klar, warum sie das tun. Damit kannst Du automatisch Deine Zielgruppe definieren. Denn es wird Menschen geben, die Dich mögen und andere, die Dich eben nicht mögen. Aber ehrlich, das wären sowieso nicht Deine Lieblingskundinnen, nicht wahr?

Raus aus dem Graubereich. Schluss mit der Anpassung. Du sollst gar nicht jedem gefallen.

Zeige Dich

Man muss ja schließlich von Deiner Existenz erfahren. Dafür lautet das Zauberwort: Beharrlichkeit. Es dauert, bis man Dich mit Deinem Thema in Verbindung bringt und je mehr Du dafür tust, umso besser und schneller geht es. 80% der Menschen brauchen zwischen sieben und zwölf Kontakte mit der Marke, ehe sie eine Kaufentscheidung treffen. Wege für Deine Sichtbarkeit gibt es viele. Es muss nicht immer Social Media oder ein anders klassisches Marketinginstrument sein. Denke auch an Vorträge, Trainings oder eine Lehrtätigkeit. Aber auch Empfehlungsmarketing ist ein Zugang, der Dich schneller bekannt macht und er ist gerade für Marken in der Dienstleistung besonders wertvoll. Überlege mal: Wie ist das, wenn Du eine Dienstleistung wie zum Beispiel eine Coachin, eine Ärztin, Beraterin oder eine Therapeutin brauchst? Fragst Du da nicht auch vertraute Menschen in Deiner Umgebung und traust Du deren Empfehlungen nicht ungleich mehr, als einer Facebook-Anzeige? Na also!

Sorge dafür, dass Deine Empfehlungsgeberinnen wissen, was Deine Expertise ist.

Jetzt bist Du dran: Wie stärkst Du die Wirkung Deiner Marke?

Du suchst noch nach Deinem Anders
und Deiner glasklaren Message?

Arbeite mit mir und bring Deine Marke auf das nächste Level.

*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.

Man kann nicht nicht wirken

Man kann nicht nicht wirken

Sagt eine, die es wissen muss: Inge Walther, die Imagemacherin.

Inge habe ich bei einem Netzwerk-Event kennengelernt. Sie ist eine Frau, die man nicht übersehen kann. Wirkung durch und durch. Sie überlässt nichts dem Zufall und ist dabei ganz sie selbst.
Für mich war schnell klar: Von dieser Frau kann nicht nur ich was lernen. Sie ist ein Mehrwert für jede Persönlichkeitsmarke und soll doch bitte mehr erzählen, und das tut sie. Diesmal über das, was wir in Millisekunden wahrnehmen: Das äußerliche Erscheinungsbild.

 

Hier der Inge Walther O-Ton:

 

In Anlehnung an den wohl berühmtesten Spruch von Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren“ gehe ich heute einen weiteren Schritt und sage: Be-Kleidung wirkt immer und mit Kleidung kommunizieren. Kleidung transporiert unserem Gegenüber Wertschätzung, Lebensgefühl, Klarheit, Sichereit und kann Türen öffnen. Sei es durch Farben, Materialien, Formen, Schnitt und Passform.

Ausgeleierte Shirts mit unpassendem Aufdruck, ungebügelte Teile wie Hemden oder Blusen und abgetragene Jeans unterstreichen nicht die Kompetenz. Auch Kleidung hat ihr Ablaufdatum. Wer sich in seinen typgerechten Farben und persönlichen Stil kleidet, kann sein Gesicht zum Strahlen und die Persönlichkeit besser zum Ausdruck bringen. 

Meine wichtigsten Tipps:

 

    Kleidung sollte aus 2-3 Farben bestehen. Unser Gehirn kann nur einen Gedanken zur gleichen Zeit denken. Wenn Sie etwas Wichtiges vermitteln wollen, ist darauf zu achten, dass durch Kleidung nicht zu viel Ablenkung geschieht – weniger ist mehr und oft sogar nachhaltiger.

 

–  Schwarz macht schlank, aber helle Farben signalisieren Offenheit und vermitteln Frische.

 

    Die richtigen Längen von Hose, Rock, Sakko & Co.
Tipp: Selbsttest beim angezogenen, klassischen Herren-Sakko – aufrecht stehen und mit den Händen das Ende des Sakkos umfassen, liegt dieses locker in  den Handflächen, dann passt es.

 

    Schuhe passen sie zum Outfit und zu meinen täglichen Aufgaben ? Oder ist für das Paar der Besuch beim Schuster schon überfällig ? Tipp: Ein Paar Reserveschuhe mitnehmen, falls doch mal was drückt.

 

    Ein auffälliges Accessiores passend zum Outfit sei es eine Kette, ein schickes Tuch, ein Anstecker/Brosche sind kleine Helferchen mit großer Wirkung – es bietet dem Gegenüber die Chance ganz leicht ins Gespräch zu kommen. Accessoires sind Anknüpfungspunkte.

 

    ROT macht stark – demnächst ein schwieriges Gespräch oder einen Termin? Mein Tipp: Rote Unterwäsche tragen verleiht Energie und Stärke und niemand sieht es.

 

    und nicht zu unterschätzen: olfaktorische Erlebnisse bei Düften wie Aftershave oder Parfum und Gerüchen wie Rauch oder Schweiß.

 

–  … und übrigens, ein echtes Lächeln versetzt Berge!

Wenn Chancen nicht anklopfen, dann baue eine Tür! Gerne helfe ich Ihnen, die Türen ganz zu öffnen!
Ich optimiere Ihren persönlichen Auftritt und mache Sie unübersehbar.

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