Zum Teufel mit den Vorsätzen!

Zum Teufel mit den Vorsätzen!

6 Schritte, mit denen die Umsetzung wirklich klappt.

Neujahrsvorsätze?! Nö, hatte ich schon. Diesmal setze ich vorsätzlich Schritte.

Neujahrsvorsätze. Wir machen sie, wir halten sie vielleicht für eine kurze Zeit und dann vergessen wir sie wieder. Warum ist das so? Die Dinge, die wir uns vornehmen, sind doch wirklich wichtig für uns, oder nicht? Der Alltag ist ein Hund. Zu viele Verlockungen, zu wenig Verbindlichkeit mit uns selbst und vielleicht noch eine Person in der Gegend, die einem versichert, dass man das doch eh gar nicht nötig hat und schon ist der Vorsatz wieder beim Teufel.

Neues Jahr, neues Glück.

Aber diesmal um ein Geheimnis gescheiter

Es ist ganz einfach: Teilen Sie Ihre Ziele in kleine und überprüfbare Schritte auf. That’s it.
Hier ein Beispiel: Räumen Sie gerne den Schuppen, den Keller oder die Garage auf? Eben. Wenn Sie aber heute die Schuhe ausmisten, morgen die Bücher und übermorgen die kaputten Geräte, ist es schon was ganz anderes und am Ende ist der Raum wieder aufgeräumt und nutzbar. Hinzu kommt, dass wenn wir einmal im Tun sind, gerne nach dem ersten Schritt mehr machen und so schneller am Ziel sind.

Sind Sie bereit Ihre Ziele zu erreichen? Dann schnappen Sie sich ein Blatt Papier und Stift, und folgen Sie diesen Schritten:

  1. Machen Sie für jeden Ihrer Vorsätze oder besser gesagt für jedes Ihrer Ziele eine eigene Spalte.
  2. Brechen Sie jedes Ziel in so kleine Schritte wie möglich herunter. Fallen Ihnen zu einem Thema zu wenige Schritte ein und Sie haben noch keine Idee, wie Sie Ihr Ziel erreichen können, macht das überhaupt nichts. Lassen Sie es einfach so stehen.*
  3. Nun fragen Sie sich bei jedem Schritt diese zwei Fragen:
    – Bis wann mache ich diesen Schritt? Datum kommt daneben hin oder noch besser: Sie vermerken es gleich mit Erinnerung in Ihrem Kalender.
    – Woran erkenne ich, dass ich den Schritt wirklich gemacht haben?
    Auch das wieder daneben notieren.
  4. Sortieren Sie die Schritte bei Bedarf nach Reihenfolge
  5. Finden Sie für jeden Schritt eine Belohnung.
    Ja Sie lesen richtig! Hey, Sie haben immerhin ein Teilziel erreicht. Wenn das keine Belohnung wert ist, sollten Sie mal überlegen „Lieb zu mir sein“ als Ziel auf die Liste zu schreiben. Sie sind der Motor für Ihre Unternehmungen und ein Motor gehört gepflegt.„Leide wenn Du musst, feire wenn Du kannst.“ Noch Fragen?Jetzt fehlt nur noch eins: 
  6. TUN.
    Nicht versuchen. Versuchen hat nur sehr selten eine Handlung zur Folge. TUN aber immer. Also treten Sie in Aktion und zeigen Sie sich selbst, dass Sie es sehr ernst meinen.

Damit es noch leichter geht, habe ich Ihnen hier schon eine Liste vorbereiten. Der erste Schritt ist also einfach: AUSDRUCKEN. 🙂

*Was tun Sie mit den Zielen, für die Sie noch keine passenden Schritte haben?
Sie machen den ersten Schritt. Auch wenn Sie noch keine Ahnung haben, was der nächste Schritt sein wird. Er kommt beim Gehen. Versprochen.

Nebenwirkungen

Ja, auch darüber sollten wir sprechen, denn sie sind ganz erstaunlich:
Es kann passieren, dass Sie plötzlich mehrere Schritte sofort erledigt. Einfach so, weil Sie gerade im richtigen Modus sind. Alles beginnt beim ersten Schritt und ist man im Gehen, will man manchmal gar nicht mehr aufhören. Hinzu kommt das wirklich tolle Gefühl, nicht einfach irgendeinen Punkt auf der Liste durchzustreichen. Es ist ein Punkt, der Sie Ihrem Ziel näher bringt und kein „Milch kaufen“.

Tipp: Wenn Sie gar nicht wissen, wo Sie starten sollen oder Sie trotzdem irgendetwas davon abhält zu starten, gibt es einen Schritt, den Sie immer tun können: Rufen Sie mich an! Ich unterstütze Sie gerne!

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