Du oder Sie?

Du oder Sie?

Das ist eine der Top-Fragen, die ich immer wieder gestellt bekomme. Ich kann verstehen, dass vielleicht auch Du Dir hier einen Kopf machst und die richtige Entscheidung treffen möchtest.

Natürlich war diese Frage auch bei mir Thema. Nicht nur einmal, sondern mehrmals. Denn jedes Mal, wenn ich mich in meinem Tun sicherer fühlte, als Unternehmerin wuchs und meine Anpassungen überprüfte, war sie da. 


Was mich Jahre gekostet hat, ist im Grunde ganz leicht zu beantworten – aber entscheide selbst.

Ich gehe davon aus: 

Du kennst Deine Lieblingszielgruppe und Du weißt, wie Du am liebsten mit Menschen kommunizierst. Oft und zwar sehr oft passt das aber nicht zusammen, denn im Alltag erleben wir in der Zusammenarbeit mit Institutionen und generell im B2B das SIE. 

Deshalb ist meine Antwort: Fühlst Du Dich sicher in Deinem Tun, wähle was zu Dir und Deiner Art der Kommunikation passt.

Wenn nicht, starte klassisch. Stell das aber mindestens einmal im halben Jahr am besten bei der Halbjahresplanung in Frage und überprüfe diese Entscheidung.

Für mich war irgendwann klar, dass ich in der Zusammenarbeit so tief in Deine Markenseele schaue, dass wir gleich DU zueinander sagen können. Einige Zeit hatte ich sogar einen Disclaimer auf meiner Website. Dieser Disclaimer fungierte für mich auch als Filter, der nur jene Menschen durchlassen sollte, die es wirklich ernst meinen und den Unterschied machen wollen.

So eine Entscheidung muss man aber stehen können. Denn jeder kann spüren, wie ernst wir es mit unseren Entscheidungen meinen. Also achte darauf, dass es hier keine Irritation gibt. Denn Irritation  sorgt mit Sicherheit nur für eines: KEINE Kaufentscheidung.

Darf ich meine Entscheidung ändern?

Aber natürlich. Du darfst auch Vorhersagen für die Entwicklung Deiner Branche treffen und Dich dann irren. Entscheidend ist, was Du hier tust. 

Meine Empfehlung: Sei transparent, sag warum Du Dinge veränderst und lass Dir offen in die Karten schauen. Gestehe Fehler ein und entschuldige Dich. 

Lass keine Lücke zur Interpretation zu. Markenentwicklung ist eine bewusste Entscheidung. Entscheide auch hier und übernimm Verantwortung.

Hab keine Angst: Menschen kaufen von Menschen und was ist menschlicher, als sich neu zu entscheiden und Fehler zu machen? Neu ist, zu seinen Entscheidungen und Taten zu stehen. Ich mag diesen frischen und echten Wind im Unternehmertum. Du auch?

Dann mach aus Wind einen Wirbelsturm und werde endlich so berühmt, wie Du immer wolltest – ich kann Dir dabei helfen, dass es schnell und einfach geht.

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

PS: Ich habe einige Mythen, Dos and Dont’s der Marken- und Imageentwicklung selbst überprüft, meine Top-Learnings als Selbstständige habe ich im Sommer zu meinem Firmenjubiläum in einer AndersMacherPost zusammengefasst. Du kannst sie hier nachlesen und Dir noch weiteren Input zum Thema holen. Du möchtest mehr Infos, die Deine Marke wirklich weiterbringen? Dann abonniere jetzt meine AndersMacherPost und werde so berühmt, wie du immer wolltest. 

Dieser Blogbeitrag ist auch auf der Seite des Magazins The-Coach.Net (https://the-coach.net/) erschienen, wo Du weitere Artikel zum Thema Entscheidungen finden kannst.

Mehr Wirkung für Deine Marke

Mehr Wirkung für Deine Marke

Sprich mir nach: „Ich bin eine Marke.

Gleich noch einmal: „Ich bin eine Marke.

Na, seltsames Gefühl?

Ich verspreche, es wird besser, wenn Dir klar ist, dass Du wirklich eine Marke bist und bestimmst, wie Du am Markt wahrgenommen werden willst. Wenn Du also Deine volle Wirkung entfalten willst, spielend Menschen anziehen willst, die genau nach Deiner Leistung suchen, musst Du Entscheidungen treffen.

Hier habe ich die wichtigsten zusammengefasst:

 Lege fest, wofür Du bekannt sein willst

Fakt ist, wenn Du das nicht tust, dann tut es der Markt und das ist selten das, was Du willst. Wenn Du Dich selbst beobachtest, wie Du Entscheidungen triffst und Menschen einordnest, dann weißt Du: Das geht sehr schnell und der Markt braucht sehr lange, um eine Entscheidung zu revidieren.

Umso mehr: Verdichte was da ist, lass nichts weg und lege ein Gebiet fest, für das Du Expertin sein willst.

Positiver Nebeneffekt: Wenn klar ist, wofür Du brennst, schaffst Du ganz automatisch Anziehung. Du hast eine klare Message und immer die richtigen Worte, wenn es um Dein Ding geht. Ungekünstelt und echt emotionsgeladen.

Mach Dein Anders zum Thema

Mehr vom selben kennen wir schon und hatten wir schon. Außerdem hast Du noch nie in eine Schublade gepasst. Auch wenn Du, wie ich, in einer Kultur aufgewachsen bist, in der man permanent eingeordnet wird, und irgendwann selbst beginnt, sich einzuordnen: Im Konformismus gab es noch nie neue Ideen. Es waren immer die Querköpfe, AndersMacherinnen und Musterbrechende, die die Geschichte verändert haben. Was ist also Dein Anders?

Mein Tipp: Wirf einen Blick in Deine Vergangenheit. Wo bekamst Du den stärksten Widerstand zu spüren und warum? AndersMacherinnen wurden oft schon in ihrer Kindheit und Jugend davon abgehalten, ihr Ding zu verfolgen. Egal wie Du mit dem Gegenwind umgegangen bist, oder vielleicht hattest Du auch gar keinen und hast nur vergessen, was Dein Ding ist – Fakt ist, es ist da und es lohnt sich, danach zu suchen.

Schaffe den Graubereich in Deiner Kommunikation ab

Ab sofort gibt es klare Farben und dazu gehört es, dass Du Stellung zu den Themen beziehst, die Dich bewegen. Klar, ohne Umschweife und schon gar nicht, um jemanden zu gefallen. Starke Marken treffen Vorhersagen, forschen immer weiter nach neuen und noch einfacheren Lösungen für Menschen, die diese Leistung brauchen und schätzen. Sie reden darüber und stellen ohne Unterlass klar, warum sie das tun. Damit kannst Du automatisch Deine Zielgruppe definieren. Denn es wird Menschen geben, die Dich mögen und andere, die Dich eben nicht mögen. Aber ehrlich, das wären sowieso nicht Deine Lieblingskundinnen, nicht wahr?

Raus aus dem Graubereich. Schluss mit der Anpassung. Du sollst gar nicht jedem gefallen.

Zeige Dich

Man muss ja schließlich von Deiner Existenz erfahren. Dafür lautet das Zauberwort: Beharrlichkeit. Es dauert, bis man Dich mit Deinem Thema in Verbindung bringt und je mehr Du dafür tust, umso besser und schneller geht es. 80% der Menschen brauchen zwischen sieben und zwölf Kontakte mit der Marke, ehe sie eine Kaufentscheidung treffen. Wege für Deine Sichtbarkeit gibt es viele. Es muss nicht immer Social Media oder ein anders klassisches Marketinginstrument sein. Denke auch an Vorträge, Trainings oder eine Lehrtätigkeit. Aber auch Empfehlungsmarketing ist ein Zugang, der Dich schneller bekannt macht und er ist gerade für Marken in der Dienstleistung besonders wertvoll. Überlege mal: Wie ist das, wenn Du eine Dienstleistung wie zum Beispiel eine Coachin, eine Ärztin, Beraterin oder eine Therapeutin brauchst? Fragst Du da nicht auch vertraute Menschen in Deiner Umgebung und traust Du deren Empfehlungen nicht ungleich mehr, als einer Facebook-Anzeige? Na also!

Sorge dafür, dass Deine Empfehlungsgeberinnen wissen, was Deine Expertise ist.

Jetzt bist Du dran: Wie stärkst Du die Wirkung Deiner Marke?

Du suchst noch nach Deinem Anders
und Deiner glasklaren Message?

Arbeite mit mir und bring Deine Marke auf das nächste Level.

*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.