Berühmt in 3 Schritten

Berühmt in 3 Schritten

Wow! Jetzt bin ich in der Kategorie reißerische Headline bestimmt ganz vorne mit dabei. 😉

Also schauen wir uns lieber mal die Fakten an. Das was ich heute mit Dir teile, kann aus Dir die nächste Oprah Winfrey oder Richard Branson machen, ich lasse hier aber einen Faktor absichtlich außer acht: die Zeit.

Denn diese Art von Berühmtheit passiert nicht über Nacht, auch wenn man Dich das manchmal glauben lassen will. 

Was jetzt kommt sind, auch keine Get-rich-quick-Tipps. Sorry. Aber Du bist hier, weil Du eh längst weißt, dass das in der Welt der Dienstleistungen nicht existiert.

Also lass uns loslegen:

1. Beschrifte Deine Fahne

Weiß niemand, wofür Du bekannt bist und mit welchem Problem man bei Dir richtig ist, wird das nichts. Jetzt könntest Du darauf warten für Deine Qualitäten erkannt zu werden. Dauert Dir aber bestimmt zu lange, also suchst Du nach einem beschreibenden Wort, das ab sofort eng mit Deinem Namen verbunden ist. Ein Wort. Ja, wirklich nur eins. Mehr können wir uns einfach nicht merken und das liegt nicht nur am Lärm nach Aufmerksamkeit, dem wir pausenlos ausgesetzt sind.

Wir haben Erbsenhirne und springen nur an, wenn das Gesehene, Gehörte, Gefühlte oder Gerochene einen Bedarf in uns zu decken verspricht.

Hast Du Dein Wort gefunden, nimmst Du es in Besitz. Mit allem, was dazugehört, denn es stärkt Dein Thema.

Das alleine reicht aber noch nicht, denn ohne Kommunikation existierst Du einfach nicht. Also:

2. Schwenke die Fahne pausenlos und benutze Deine Art von Megafon

Du musst raus und zwar an die richtigen Orte. Dort wiederholst Du Dein Wort mit Deiner Message ohne Unterlass. Das braucht Verstärkung. Aber nur weil Du in einer Zeit der vielen Möglichkeiten lebst, bedeutet das noch lange nicht, dass jede geeignet ist. Social Media ist kein Allheilmittel. Wenn Du das denkst, hast Du hier gleich das erste Beispiel für eine gut geschriftete, pausenlos geschwungene Fahne. Nicht weil ich das toll finde, sondern weil es zeigt, dass Schritt 1 und 2 funktionieren.

Finde Deine Art der Kommunikation. Du bist keine Schreierin? Also lerne nicht zu schreien, sondern schau wie Du auf Deine Art mit Deiner Lieblingszielgruppe kommunizieren willst. Hast Du Dein Megafon gefunden, wird alles leichter. Du entspannst Dich und entspannte Menschen sind mehr in ihrer Mitte und unschlagbar glaubwürdig.

3. Werde das Showpony mit dem besten Team 

Alles alleine machen ist nicht. Willst Du vielen Menschen helfen, kannst Du Dich nicht mehr um alles kümmern. Du musst Deine Kraft gezielt dort einsetzen, wo sie am am sinnvollsten ist und Du innerhalb Deiner Fähigkeiten arbeitest. 

Ein Showpony halt.

Wird es leicht sein und Spaß machen, nur das zu tun, was Du gut kannst? Zur Hölle JA!

Ist es leicht, das richtige Team zu kriegen? Nicht wirklich. Aber auch hier gibt es Dinge zu beachten:

  • Finde heraus, was nicht in Deiner Zone of Genius liegt.
  • Lege echte Ziele fest, nicht Tasks für Deine Teammitglieder – und zwar schon wenn Du das Stelleninserat entwirfst.
  • Such Menschen, die NICHT sind wie Du. Das läuft nicht, wenn Du noch jemanden hast, der das Anlegen von Newslettern und das Posten auf Social Media eigentlich auch nicht leiden kann.
  • Such Menschen, die ihr Fach lieben, eine natürliche Begabung haben und die sich wie Weihnachten fühlen, wenn Du peinlich berührt den Schuhkarton mit Deinen Belegen überreichst. 

Es gibt diese Menschen. Versprochen. 

Und der letzte Tipp: Teile Deine Vorstellungen in Deinem Netzwerk. Hätte ich meinem BusinessBuddy nicht von meinen kühnsten Träumen erzählt, hätte ich heute noch keine Kommunikationschefin und SocialMediaExpertin. Und Claudia würde ihre Belege immer noch selbst sortieren. 😉

Showponies machen die Show. Das geht nicht, wenn Du versuchst, Dir weitere Arme für alles mögliche wachsen zu lassen.

Hol Dir Hilfe – und zwar von den richtigen Menschen, die Dich wirklich weiterbringen. 

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

PS: Du willst, dass sich Deine Lieblingskundschaft ohne viel zu überlegen für Dein Produkt entscheidet? Na klar, du bist ein AndersMacher. Wie Du das richtig angehst und noch mehr Input – sei es zu Deiner Positionierung, Deiner Sichtbarkeit oder Deiner starken Marke – gibt es alle zwei Wochen in Form meiner AndersMacherPost. Abonniere sie gleich und werde so berühmt, wie Du immer wolltest!

Kaufentscheidung leicht gemacht: So investiert Deine Kundschaft in Dein Produkt!

Kaufentscheidung leicht gemacht: So investiert Deine Kundschaft in Dein Produkt!

„Aber das will sich ja niemand leisten.“

„So ein Preis? Das ist in meiner Branche unmöglich!“

„Mit so einem Preis steh ich ja sofort als Betrügerin in der Zeitung.“

Sätze wie diese höre ich ständig in meinen Trainings. Ich gebe zu, beim letzen grinse ich und sage oft: „Hurra! Immerhin haben wir dann Aufmerksamkeit.“ Aber das ist eine andere Geschichte.

Ganz besonders wenn es um Zielgruppenanalyse geht, ist das Einkommen der Lieblingskundschaft immer ein Thema.  

Dabei hat das genau null Aussagekraft. Kein Tippfehler: NULL Aussagekraft. Denn es gibt eine Sache, die Du wirklich über Deine Zielgruppe wissen musst.

Aber lass mich Dich erst mal mit auf eine Kopfkinoreise nehmen:

Kennst Du das? Du brauchst einen neuen Mascara oder damit es für alle AndersMacher in diesem Verteiler auch vorstellbar wird, ein neues Duschgel.

Du stehst vor einem Regal greifst nach der Flasche, die Du kürzlich in irgendeiner Werbung gesehen hast. Du siehst den Preis – sagen wir 12 Euro –  und denkst ganz kurz so etwas wie: Ist das wirklich nötig für die paar Sekunden, die es meinen Körper berührt?

Was passiert? Du greifst nach der bewährten Marke und ziehst weiter.

Nun liest Du eine Facebook-Anzeige einer Geld-Coachin, deren Bücher Du schon alle gelesen hast. Sie macht demnächst ganz in Deiner Nähe ein Training zu einem Thema, das Du gerade ganz dringend brauchst. Du kennst sie bisher nur über ihre Mails und ihre Videos aber Du entscheidest Dich, sofort zu buchen. Es kostet 2.000 Euro – aber das interessiert Dich nicht weiter und Du klickst schon auf KAUFEN.

Was ist hier passiert?

„Brauchen“ tust Du doch beides? Warum macht es dann einen Unterschied, der ganz offensichtlich nichts mit Geld zutun hat?

Ganz einfach: Egal was wir tun, unser Hirn fragt sich überall: Was ist hier für MICH drin? 

Deckt das, was wir sehen, mehr als unseren Bedarf, finden wir Möglichkeiten, diese eine Sache zu bekommen. Wenn sich dann noch Hochgefühle in unserem Körper breit machen, ist völlig egal, ob wir uns geschworen haben zu sparen, oder unser Partner das letzte Veto hat: Wir holen uns diese Sache. Koste es was es wolle.

Das was Du unbedingt ganz genau über Deine Lieblingskundschaft wissen musst, sind also der genaue Wortlaut der Problembeschreibung und was als Lösung so viel Sinn macht, dass die Kaufentscheidung ganz leicht geht.

Ich gehe davon aus, dass Du Dein Produkt mit den allerbesten Absichten entwickelt und nichts als den Erfolg Deiner Lieblingskundschaft im Sinn hast. Das vereint alle AndersMacher und schließt mich mit ein:

Ich will bedingungslose Bekanntheit und Erfolg für Dich. Also muss das sofort mit Umsetzungsdatum auf Deine to-do-Liste:

  1. Interviewe 10 potenzielle Kundinnen – oder falls vorhanden Deine aktuelle Lieblingskundschaft –  und finde heraus, wo der Schuh genau drückt. 
  2. Notiere Dir den Wortlaut ganz genau.  
  3. Überlege, wie Du das mit Deinem Produkt so lösen kannst, dass bei der Kaufentscheidung nichts anderes als Vorfreude und Hochgefühle auftauchen.
  4. Wurden immer wieder dieselben Worte benutzt, verwende ausschließlich diese Worte in Deiner Kommunikation. Das macht Dich sofort leichter erkennbar und Deine Lieblingskundschaft fühlt sich verstanden.

Nur Menschen, die auf Hoffnungsmarketing (hoffen und darauf warten, erkannt zu werden) stehen, verlassen sich hier auf eine Annahme! 

Du gehörst nicht in diesen Fanclub. Du willst durchstarten und das gleich. Und weißt Du was? Ich kann Dir dabei helfen!

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

PS: Du willst, dass sich Deine Lieblingskundschaft ohne viel zu überlegen für Dein Produkt entscheidet? Na klar, du bist ein AndersMacher. Wie Du das richtig angehst und noch mehr Input – sei es zu Deiner Positionierung, Deiner Sichtbarkeit oder Deiner starken Marke – gibt es alle zwei Wochen in Form meiner AndersMacherPost. Abonniere sie gleich und werde so berühmt, wie Du immer wolltest!

PPS: Du möchtest noch mehr Beiträge wie diesen lesen und Dir Denkanstöße von verschiedenen Autorinnen holen? Dann schau mal im Magazin von The-Coach.Net vorbei: https://the-coach.net/

Gehören Deine Produkte nur Dir, oder …

Gehören Deine Produkte nur Dir, oder …

… warum machst Du selten ein Angebot?

Viele Unternehmerinnen verhalten sich in den ersten Jahren so: Sie lassen nichts unversucht, um ihr Produkt zu präsentieren, versäumen es aber, die entscheidende Frage zu stellen.

Das verhält sich dann so, als würde ich Freunde zum Abendessen einladen und den ganzen Abend von meiner Crème brûlée schwärmen, die mir wie immer ganz wunderbar gelungen ist. Nach dem Hauptgang verschwinde ich in der Küche und komme nicht wieder. Oder ich komme wieder, setze mich und verliere, bis sich auch der hartnäckigste Gast verabschiedet hat, kein Wort mehr darüber.

Ist das fair?

Natürlich nicht. Meine Freunde würden mich damit bestimmt nicht durchkommen lassen, aber potenzielle Kundschaft muss schon einen sehr dringenden Bedarf haben, damit sie von sich aus um ein Angebot bittet.

Du bist eine AndersMacherin und ab sofort gilt: Raus mit der Crème brûlée, äh mit dem Angebot!

  1. Setze Angebote und „Call to actions“/Handlungsaufforderungen auf Deine Website. Eine Website ohne ist nichts weiter als Information, und die hat nur sehr selten viel AndersFaktor® zu Deiner Konkurrenz.
  2. Frag immer: „Na, wollen wir zusammenarbeiten?“ Oder: „In einer Woche ist Dein Problem gelöst. Interessiert an einer Zusammenarbeit?“ Oder: „Das kann ich Dir anbieten. Wie sieht es aus?“

Egal was Du sagst, es braucht am Ende ein Fragezeichen und eine Sprechpause, in der Dein Gegenüber reagieren kann.

Wird er sofort kaufen? Manchmal ist es so wie beim Nachtisch: Dein Gast ist schon satt, mag vielleicht keine Crème brûlée (wobei das absolut unvorstellbar ist), oder er bekommt die Hose so schon nicht mehr zu. Andere hingegen sagen sofort JA!

Frag und finde es heraus. Es gibt schon zu viele, die ihre Produkte scheinbar selbst konsumieren.

Magst Du Crème brûlée? Ja, auch das ist eine Frage, aber keine die uns zusammenarbeiten lässt. 😉 Also: Möchtest Du mit meiner Hilfe schneller an die richtige Kundschaft kommen?

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

PS: Du möchtest mehr sinnvollen Input wie diesen regelmäßig bequem in dein Postfach erhalten? Dann melde Dich jetzt zur AndersMacherPost an und erhalte neben Denkanstößen kostenlose Wirksheets, mit denen Du sofort den Unterschied bei Deiner Marke machst!

Self-Leadership für erfolgreiche Persönlichkeitsmarken

Self-Leadership für erfolgreiche Persönlichkeitsmarken

“Wofür brennst Du?” Ich werde Nadinas Antwort auf diese Frage nie vergessen. Dabei gab das was sie sagte, gar nicht den Ausschlag, sondern viel mehr, wie sie es sagte. Ihre Haltung veränderte sich schlagartig und ihr ganzes Gesicht begann zu leuchten, als sie mir von ihrer großen Begeisterung für Self-Leadership und den Nutzen für sich und andere erzählte. Sie riss mich automatisch mit und nachdem ihr Thema unerlässlich für starke Persönlichkeiten ist, habe ich sie einfach gebeten, uns in einem Gastbeitrag mehr darüber zu erzählen.

Ab hier im O-Ton von Nadina Gradascevic:

 

Können Sie sich selbst führen?

Ein erfolgreiches und erfülltes Leben beginnt mit Selbstführung. Selbstführung und persönliche Haltung sind die Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg. Selbstführung ist der Ursprung des wahren unternehmerischen Selbst. In jedem von uns steckt ein Leader. Leadership ist keine Methode, Technik oder Kompetenz, die man sich einmalig aneignet. Es ist eine Lebensphilosophie, ein ganzheitlicher dynamischer Entwicklungsprozess, ein lebenslanges Lernen –  über sich und die anderen. Self-leadership ist entscheidend für unsere einzigartige Positionierung, Weiterentwicklung und unser unternehmerisches Wachstum.

Die Vorbildwirkung des (Self-)Leaders, d.h. die Wirkung eine starke Persönlichkeitsmarke, wird primär durch seine/ihre persönliche Haltung geprägt. Dabei geht es vor allem um die Persönlichkeit und die Beziehungen zwischen und zu Menschen. Leadership ist, wer Sie sind und wie Sie Menschen zum Erfolg inspirieren.

Wissen Sie, wie Sie auf Ihre Kunden wirken?

Leben Sie Ihre Einzigartigkeit? Wissen Sie, was Sie ausmacht und was Sie bewegt? Haben Sie ein klares Ziel? Geben Sie eine klare Richtung vor? Self-Leadership ist die Begegnung und Entdeckung der eigenen Person in ihrer Gesamtheit. Authentische Persönlichkeit handelt im Einklang mit sich selbst. Sie überzeugt und begeistert. Nur eine authentische Persönlichkeit kann eine erfolgreiche Persönlichkeitsmarke und ein charismatischer Leader werden.

(Selbst-)Führungsstil ist individuell und einzigartig, wie der Mensch dahinter.

Mit wirksamer Selbstführung gewinnen Sie Souveränität und Klarheit über die eigene (Marken)Identität. Self-Leadership bedeutet, die eigene Komfortzone immer wieder bewusst zu erweitern und den eigenen Weg zu finden, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Es ist die Entscheidung, ihr Bestes zu leben und anderen zur Verfügung zu stellen.

Leadership Excellence beginnt mit Self-Leadership. Entdecken Sie den Leader in sich! Seine Sie die Beste Version des Selbst! Seine Sie eine starke Persönlichkeitsmarke!

Meine innere Kraft als Leader fand ich im Spiegelbild des Pferdes. Ich verbinde meine langjährige Berufserfahrung mit der Weisheit der Pferde und gebe meinen Kunden den Raum für die Selbstentfaltung und Weiterentwicklung.

Haben Sie Interesse Ihre innere Kraft sichtbar und dann nutzbar zu machen? Ich zeige Ihnen wie. Exklusiv für die Leser von Cornelias Blog, habe ich ein ganz besonderes Angebot für Sie. Klicken Sie einfach hier: http://www.nadina-gradascevic.com

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Mag. Nadina Gradaščević

Motto: „Persönlichkeiten bewegen die Welt.“

Als Leadership und Business Development Consultant begleitet sie internationale und interkulturelle Leaders, Führungskräfte und Teams auf ihrem Weg zum Erfolg. Gemeinsam erkennen sie Talente, Potenziale und Möglichkeiten, erarbeiten wirksame Strategien, setzen die erworbenen Kompetenzen um und wecken die Freude an der wirksamen (Selbst-)Führung.