Der AndersFaktor® Alleinstellung anders

Der AndersFaktor® Alleinstellung anders

Der AndersFaktor® – Was ist das?

Differenzierung als Basis für funktionierendes Marketing

Ob USP – unique selling proposition,
UVP – unique value proposition,
UAP – unique awesomness proposition (Thank you b-school-Mama Marie Forleo!) – 
egal unter welchen Namen Du das Alleinstellungsmerkmal kennst: Jeder sagt Dir, dass Du das brauchst, aber niemand zeigt Dir, wie und wo Du es findest. Bis jetzt.

Zum ersten Mal hat mich das an der Uni gestört. Mit erhobenen Zeigefinger und fester Stimme wurde uns erklärt, dass Marketing nur funktioniert, wenn wir wissen worüber wir reden und ausdrücken können, wie wir uns von anderen Produkten und Dienstleistungen am Markt unterscheiden. Soweit alles klar. Also gut, ich brauche eine USP. (Damals war Selling nämlich noch nicht Pfui ;-))

Nur wie?

Alles, was ich darüber an der Uni lernen konnte, war: „Na, denken Sie halt nach und schauen Sie genau hin und machen Sie es anders als der Markt.“ Naja, für die Prüfung wird es schon reichen, hab ich mir damals gedacht. Es hat dann wieder ein paar Jahre gedauert, ehe ich mir die Frage wieder stellte. Exakt vor meiner eigenen Gründung: Wie finde ich mein Alleinstellungsmerkmal? Gibt’s da nur eins oder viele? Bei mir müssen es viele sein, denn da ist ja so viel!

Viele Listen und Recherchen später tat ich dann das, was ich in meiner Vergangenheit schon öfter tat, wenn mir etwas fehlte: Ich hab mir selbst einen umsetzbaren Prozess geschaffen. Passiert ist seit diesem Gedanken viel. Ich habe einen Prozess entwickelt, der nicht nur mir geholfen hat, sondern mittlerweile schon sehr vielen Kundinnen und Teilnehmerinnen meiner Trainings: Der AndersFaktor® Der Prozess ist einfach, strukturiert und zeigt am Ende, welche Faktoren für die unübersehbare Positionierung relevant sind. Er funktioniert garantiert und somit ist dieser Prozess nicht nur eines meiner Produkte, sondern selbst ein AndersFaktor®.

Wovon reden wir hier im Detail:

Wie ich für mich selbst schon vermutete, gibt es nicht nur einen einzigen Faktor, der Dich am Markt unterscheidet. Für einen erkennbaren Mehrwert und Unterschied reichen manchmal schon 1–2 Faktoren, aber nicht selten hat meine Kundschaft mehrere, und diese sind in 5 Suchfeldern zu finden.

Diese Suchfelder sind:
1. Unternehmerpersönlichkeit
2. Produkt
3. Zielgruppe
4. Kundenreise
5. Kommunikation

Verdichtet ergeben sie eine glasklare Positionierung, an der keine potenzielle Kundschaft mehr vorbei kann.

Der AndersFaktor® ist damit die Basis für funktionierendes Marketing, das die investierte Zeit wert ist. Kein Hoffen mehr, sondern Wissen. Er ist ein System mit einer Lernkurve, immer wieder einsetzbar, denn Marke ist Entwicklung und die hört nie auf. 

Wie? Du glaubst mir nicht? Wie war das in Deiner Jugend, als Du glaubtest, Du würden niiiiemals andere Musik in Deinem Leben hören? Erinnerst Du Dich noch?
Na also.
Du entwickelst Dich schneller als Du denkst, und der Markt tut das auch. Es macht also Sinn, sich immer wieder mit dem AndersFaktor® zu beschäftigen und den eigenen Vorsprung weiter auszubauen

Was tust Du jetzt mit dieser Information:

Wenn Du merkst, dass Du aus Deiner Positionierung noch viel mehr rauszuholen kannst – und das kannst Du fast immer – dann fang an, indem Du Dich dieser Frage stellst:

Wie viel AndersFaktor® habe ich als Persönlichkeit,
in meinen Produkten,
meiner Zielgruppe,
der Kundenreise und der Kommunikation? 

Stell Dich der Frage und jedem einzelnen Suchfeld und grabe tief. Das kann schon ein Weilchen dauern und ja, Du musst Dir dafür auch Zeit nehmen. Aber die ist immer gut investiert, denn nichts ist teurer und kostet Dich mehr Zeit, als keine Positionierung. 

Woran merkst Du, dass Deine Positionierung nicht rund ist?

Du weißt es vielleicht nicht mehr, aber Du besitzt einen Indikator, der immer ganz genau weiß, wie es um die Qualität Deiner Positionierung bestellt ist. Du hast ihn immer dabei und er ist unfehlbar: Du selbst. Und zwar immer, wenn Du über dein Produkt und Dein Unternehmen redest.

Fühlt sich Deine Message also nicht rund an und Dein Gesicht fängt bei der Frage „Und, was machen Sie so?“, nicht vor Begeisterung (Ja Begeisterung, es könnte ja auch andere Gründe geben) zu leuchten an, Du wünschst Dir viel mehr, nie gefragt worden zu sein, dann weißt Du es ganz genau: Es ist Zeit, an der Basis zu arbeiten, damit Du wieder richtig gerne über Dein Vorhaben redest und keine Gelegenheit mehr auslassen willst, dies zu tun.

Nun die Frage an Dich: Was sagt dein eingebauter Indikator über Deine Positionierung? Lust auf ein richtig gutes Gefühl im Bauch und Klarheit über Deinen AndersFaktor®?

Du bist anders. Starte jetzt.

Alles Liebe
Cornelia

PS: Du möchtest mehr? Dann abonniere jetzt meine AndersMacherPost und erhalte regelmäßigen Input, Denkanstöße und Umsetzungshilfen zu Deiner Marke, die Dich wirklich weiterbringen. 

Cornelia dal Sasso baut Marken auf

Willkommen auf meiner Website, ich bin Cornelia und ich helfe Dir dabei, so berühmt / bekannt / sichtbar zu sein, wie du immer wolltest. Wie? Mit Deinem AndersFaktor®. Hier erfährst Du mehr>>

Newsletter

Mehr Wirkung für Deine Marke

Mehr Wirkung für Deine Marke

Sprich mir nach: „Ich bin eine Marke.

Gleich noch einmal: „Ich bin eine Marke.

Na, seltsames Gefühl?

Ich verspreche, es wird besser, wenn Dir klar ist, dass Du wirklich eine Marke bist und bestimmst, wie Du am Markt wahrgenommen werden willst. Wenn Du also Deine volle Wirkung entfalten willst, spielend Menschen anziehen willst, die genau nach Deiner Leistung suchen, musst Du Entscheidungen treffen.

Hier habe ich die wichtigsten zusammengefasst:

 Lege fest, wofür Du bekannt sein willst

Fakt ist, wenn Du das nicht tust, dann tut es der Markt und das ist selten das, was Du willst. Wenn Du Dich selbst beobachtest, wie Du Entscheidungen triffst und Menschen einordnest, dann weißt Du: Das geht sehr schnell und der Markt braucht sehr lange, um eine Entscheidung zu revidieren.

Umso mehr: Verdichte was da ist, lass nichts weg und lege ein Gebiet fest, für das Du Expertin sein willst.

Positiver Nebeneffekt: Wenn klar ist, wofür Du brennst, schaffst Du ganz automatisch Anziehung. Du hast eine klare Message und immer die richtigen Worte, wenn es um Dein Ding geht. Ungekünstelt und echt emotionsgeladen.

Mach Dein Anders zum Thema

Mehr vom selben kennen wir schon und hatten wir schon. Außerdem hast Du noch nie in eine Schublade gepasst. Auch wenn Du, wie ich, in einer Kultur aufgewachsen bist, in der man permanent eingeordnet wird, und irgendwann selbst beginnt, sich einzuordnen: Im Konformismus gab es noch nie neue Ideen. Es waren immer die Querköpfe, AndersMacherinnen und Musterbrechende, die die Geschichte verändert haben. Was ist also Dein Anders?

Mein Tipp: Wirf einen Blick in Deine Vergangenheit. Wo bekamst Du den stärksten Widerstand zu spüren und warum? AndersMacherinnen wurden oft schon in ihrer Kindheit und Jugend davon abgehalten, ihr Ding zu verfolgen. Egal wie Du mit dem Gegenwind umgegangen bist, oder vielleicht hattest Du auch gar keinen und hast nur vergessen, was Dein Ding ist – Fakt ist, es ist da und es lohnt sich, danach zu suchen.

Schaffe den Graubereich in Deiner Kommunikation ab

Ab sofort gibt es klare Farben und dazu gehört es, dass Du Stellung zu den Themen beziehst, die Dich bewegen. Klar, ohne Umschweife und schon gar nicht, um jemanden zu gefallen. Starke Marken treffen Vorhersagen, forschen immer weiter nach neuen und noch einfacheren Lösungen für Menschen, die diese Leistung brauchen und schätzen. Sie reden darüber und stellen ohne Unterlass klar, warum sie das tun. Damit kannst Du automatisch Deine Zielgruppe definieren. Denn es wird Menschen geben, die Dich mögen und andere, die Dich eben nicht mögen. Aber ehrlich, das wären sowieso nicht Deine Lieblingskundinnen, nicht wahr?

Raus aus dem Graubereich. Schluss mit der Anpassung. Du sollst gar nicht jedem gefallen.

Zeige Dich

Man muss ja schließlich von Deiner Existenz erfahren. Dafür lautet das Zauberwort: Beharrlichkeit. Es dauert, bis man Dich mit Deinem Thema in Verbindung bringt und je mehr Du dafür tust, umso besser und schneller geht es. 80% der Menschen brauchen zwischen sieben und zwölf Kontakte mit der Marke, ehe sie eine Kaufentscheidung treffen. Wege für Deine Sichtbarkeit gibt es viele. Es muss nicht immer Social Media oder ein anders klassisches Marketinginstrument sein. Denke auch an Vorträge, Trainings oder eine Lehrtätigkeit. Aber auch Empfehlungsmarketing ist ein Zugang, der Dich schneller bekannt macht und er ist gerade für Marken in der Dienstleistung besonders wertvoll. Überlege mal: Wie ist das, wenn Du eine Dienstleistung wie zum Beispiel eine Coachin, eine Ärztin, Beraterin oder eine Therapeutin brauchst? Fragst Du da nicht auch vertraute Menschen in Deiner Umgebung und traust Du deren Empfehlungen nicht ungleich mehr, als einer Facebook-Anzeige? Na also!

Sorge dafür, dass Deine Empfehlungsgeberinnen wissen, was Deine Expertise ist.

Jetzt bist Du dran: Wie stärkst Du die Wirkung Deiner Marke?

Du suchst noch nach Deinem Anders
und Deiner glasklaren Message?

Arbeite mit mir und bring Deine Marke auf das nächste Level.

*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.

5 gute Gründe, warum Du Dich mit Differenzierung befassen solltest

5 gute Gründe, warum Du Dich mit Differenzierung befassen solltest

Differenzierung ist wichtig.
Das sage ich nicht nur, weil ich den AndersFaktor, eine Methode zur unverwechselbaren Positionierung, entwickelt habe und weiß, dass Du den Ausschlag für einen echten Unterschied am Markt geben kannst.

Ich gehe davon aus, dass Du Dein Unternehmen gegründet hast, weil Du etwas zu geben hast. Niemand hat etwas davon, wenn Du in der Masse verschwindest, also habe ich hier fünf Gründe, warum und wann Du Dich mit Differenzierung befassen solltest.

 

1.     Du bist nicht alleine am Markt

In der Dienstleistung gibt es einige randvolle Schubladen, wie zum Beispiel Coachin, Beraterin, Trainerin, Anwältin, Ärztin, Praktikerin, usw. Wer sich hier nicht klar und anders positioniert, wird schnell ein kleiner Fisch in einem großen See und damit Fischfutter für jene, die ihre Hausaufgaben gemacht haben.
Eine Berufsbezeichnung, wie oben genannt, ist keine Differenzierung und schon gar keine Lösung. Methoden sind es übrigens auch nicht, es sei denn, Du hast sie selbst entwickelt.

Kennst Du Deinen AndersFaktor, coacht, berätst oder behandelst Du zwar immer noch, aber Deine Zielgruppe weiß genau, wofür Du stehst und welche Lösung sie erwarten kann.

 

2.     Dein Name wird noch nicht mit Deinem Tun in Verbindung gebracht

In der Positionierung gibt es, abgesehen von der Umsetzung, eine ganz wichtige Entscheidung: Willst Du Generalistin bleiben oder Expertin auf Deinem Gebiet werden? Es gibt drei gute Gründe, warum Du Dich für zweiteres entscheiden sollten: Mehr Wirkung, mehr Einfluss und mehr Einkommen.

Wofür willst Du bekannt sein? Welches Problem, welche Lösung soll klar mit Deinem Namen in Verbindung gebracht werden?

 

3.     Du hast Schwierigkeiten, an Kundschaft zu kommen

Eines der fünf Differenzierungsfelder für Deinen AndersFaktor ist die Zielgruppe.

Nach mehr als fünf Jahren als Unternehmerin, gab es nur sehr wenig Kundschaft, die ihre Zielgruppe mit mehr als zwei Schlagworten beschrieben hat.
Es ist ein großer Fehler, hier nicht in die Tiefe zu gehen, denn wie willst Du Deine Kundschaft finden, wenn Du nicht genau weißt, wer sie sind und wo sie nach Lösungen sucht?

Nimmst Du die Zielgruppensegmentierung ernst, weißt Du am Ende sogar, mit welchen Worten Deine Kundschaft ihr Problem beschreibt. Wem würdest Du mehr vertrauen? Jemanden, der Deine Lage versteht oder jemanden, der nur eine Lösung auf den Markt geworfen hat?

 

4.     Du hast kein Marketing-Budget

Eine fein ausgesuchte Zielgruppe braucht keine großen bis keine Marketing-Budgets. Zumindest keine in harten Euros. Dein Investment ist allerdings Zeit. Um zu einer Kaufentscheidung zu kommen, muss Deine Zielgruppe Dich kennen, mögen und Dir vertrauen. Das gelingt am besten, wenn Dein Marketing wertvoll ist und bereits eine Lösung für Deine potenziellen Kundinnen darstellt.

Achte darauf, dass Deine Aktionen Deine potenziellen Lieblingskundinnen wirklich erreicht und sorge für wertvolle Inhalte.

 

5.     Du hast den Schlüssel zur Differenzierung bereits

… aber Du nutzt ihn vermutlich noch nicht gewinnbringend. Du bist anders und Du bist einzigartig und es gibt längst nicht mehr nur die eine Lösung für ein Problem.

Seth Godin, einer meiner Marketinghelden, sagte: „Menschen kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen. Sie kaufen Beziehungen, Geschichten, Magie und Image.“

83% der Menschen kaufen nur mehr nach einer Empfehlung. Wieso sollte das bei Dir also anders sein? Bestimme Deinen AndersFaktor, unterscheide Dich klar und erkennbar und nutze den Schlüssel, den Du schon immer hattest. Nur so machst Du einen echten Unterscheid für Deine Kundschaft. 

So kannst Du jetzt weitermachen:

Überleg dir, in welchen Bereichen Du anders bist und wie Du Dich mit Deinem Anders positionieren kannst.

Falls Du das lieber mit jemanden machst, der Dir dabei hilft, den Fokus auf das Wesentliche zu halten und Dir wertvolle Zeit spart, bin ich gerne für Dich da. 

 Wie ist das bei Dir: Welcher dieser Gründe bringt Dich zum Nachdenken?

 

Du willst als Expertin
auf Deinem Gebiet wahrgenommen werden?

Arbeite mit mir und bring Deine Marke auf das nächste Level.

*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.

Woran Du eine richtig gute Positionierung erkennst

Woran Du eine richtig gute Positionierung erkennst

Positionierung, Positionierung, Positionierung.

Willst Du etwas erreichen, kommst Du nicht daran vorbei.

Positionierung ist das Resultat Deiner sichtbar, hörbar und spürbar gemachter Entscheidungen. Positionierung kommt nicht von jetzt auf gleich. Sie muss wachsen, um Wirkung zu erzeugen und um messbar zu werden.

Ich bin nun fünf Jahre am Markt. Lange genug, um etwas über meine Positionierung zu berichten und Dir zu zeigen, wie sie sich bemerkbar macht.

 1. „Da gibt’s nur eine, die dir da helfen kann“

In jedem Erstgespräch stelle ich die Frage: „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden?“

In 90 % der Fälle gibt es jemanden im Bekanntenkreis, der mich kennt oder schon mal mit mir gearbeitet hat. Viele von ihnen empfehlen mich genau so oder wie ich neulich gehört habe: „Du musst zur Schiestek“ Auch ein Ausdruck von Positionierung. 😉

In meinem Job ist Vertrauen überaus wichtig. Marke ist Persönlichkeit und für viele eine intime Angelegenheit. Es verhält sich in den Weiterempfehlungen fast schon so, wie mit Ärztinnen oder Therapeutinnen. Wir alle fragen im Bekanntenkreis, wenn wir eine neue Ärztin suchen, bevor wir Google befragen. Nicht wahr?

Dadurch weiß ich, dass Empfehlungsmarketing für die 1-1 Beratungen wirklich relevant ist und damit jede andere Maßnahme überflüssig macht.

Als Maßeinheit kann dieses Empfehlungssystem aber nur funktionieren, wenn das erfüllt ist:

 2. Sei Expertin in einem spezifischen Thema

Mein Firmenname lautet: „Cornelia Schiestek baut Marken auf“. Man könnte glauben, mir ist auf der Suche nach der berühmten eierlegenden Wollmilchsau nichts besseres eingefallen. Es war aber volle Absicht. Noch mehr, als mich Branchenkolleginnen belächelt und mir prophezeit haben, dass das nie funktionieren wird.

Hat und tut es messbar mit genau diesen Anfragen: „Sie müssen mir helfen meine Marke aufzubauen“, „Das Fundament meiner Marke steht schon, aber…“, „Wie viel Zeit muss ich für den Markenaufbau einplanen?“

Wer freut sich nicht, wenn Kundschaft eine Dienstleistung im eigenen Wortlaut bestellt.

Besetze Dein Thema und kommuniziere.

Mach es Deiner Kundschaft leicht, Dich als Expertin auf Deinem Gebiet auszumachen.

 3. Die richtige Kundschaft

Der wohl am leichtesten messbare Faktor ist zahlende Kundschaft. Es sind aber nicht irgendwelche Menschen. Sondern genau jene, die ich mir in einer umfangreichen Zielgruppenanalyse erarbeitet habe. Es sind Menschen mit Hunger auf mehr, die nichts unversucht lassen wollen, ihre Talente gewinnbringend für alle zu vermarkten. Sie wollen mit ihrem #ANDERS etwas bewegen und sie wollen unternehmen. Sie überlassen nichts dem Zufall, treffen Entscheidungen und sind bereit, dafür zu arbeiten.

Stelle klar, wer bei Dir richtig ist und warum.

4. Klares und ganzheitliches Branding wirkt

Nicht nur Slogans, die sich wiederholen, auch Bildsprache hat eine Wirkung, sofern sie emotional ist und für die Empfangenden relevant ist.

Zuerst die Slogans:

Ich habe zwei Überzeugungen: #ANDERS ist das neue #BESSER und Ohne MARKE kein TING. Beides ist mittlerweile so gut mit mir verbunden, dass ich nicht nur sehr schnell als Absenderin wiedererkannt werde, ich bekomme zum Beispiel solche Geschenke, wie neulich zum Geburtstag. Vielen Dank nochmals, liebe Olga! <3

Das hat neben der superleckeren AndersMacherinnen-Schokolade nur Vorteile.

Ich muss schon lange nicht mehr erklären, was ich mache und dass es bei mir nicht um Marketing, sondern um die Grundlage geht, damit Marketing überhaupt funktioniert.

Es braucht keine Worte mehr dafür, dass ich nichts unversucht lasse um den #ANDERSFaktor zu finden und meine Kundschaft damit unübersehbar am Markt positioniere. Das spart unwiederbringliche Zeit und an meiner Kundschaft erkenne ich klar, ob und wie ich verstanden werde.

Frag immer wieder nach und beobachte genau. Nur so bleibst Du im Kontakt zum Markt und zu Deiner Kundschaft. 

Die Bildsprache:

Ich bin alles #andere als klassisch und ich passe schon lange in keine Schublade mehr.

Was man schon immer so gemacht hat, war auch schon immer meine Aufforderung zum absoluten Gegenteil.

Bloß keinem Klischee entsprechen. So lautete die Kernbotschaft des Briefings für das Fotoshooting. Das wurde dann daraus – die Vorderseite meiner Visitenkarte.

Was vor fünf Jahren vielleicht noch mutig war, ist heute normal. Zumindest nehme ich nun mehr Bilder auf Visitenkarten wahr. In meinem Fall geht es aber noch weiter, denn ich werde im ersten Gespräch oft um einen „Stupser“ gebeten. Dabei spitzten meine Gegenüber den Zeigefinger und zeigten bedeutungsvoll nach oben.

Was für ein Kompliment!

Du gestaltest Deine Marke! Lass keinen Kontaktpunkt zu Deinen Lieblingskunden aus.

Welche Kontaktpunkte das sind, verrate ich im nächsten Beitrag.

Dafür, dass ich noch alleine arbeite, ist das schon richtig gut. Wie wird das erst, wenn ich weiter wachse und Unterstützung habe? Ich werde berichten.

Jetzt bist du dran: Woran erkennst Du die Qualität Deiner Positionierung?

Du hast Lust bekommen, Dich noch besser zu positionieren?

Arbeite mit mir und bring Deine Marke auf das nächste Level.

*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.

Was macht Deine Marke aus?

Was macht Deine Marke aus?

Anleitung und Inspiration zur Klausur mit sich selbst

Was ist Marke überhaupt?

Wikipedia definiert so: Der Begriff Marke (engl. brand, wörtlich: Brandzeichen) steht für alle Eigenschaften, in denen sich Objekte, die mit einem Markennamen in Verbindung stehen, von konkurrierenden Objekten anderer Markennamen unterscheiden.

Soweit so gut.
Wie ist das aber bei uns Menschen? Sind wir nicht alle einzigartig und unterscheiden uns somit automatisch von anderen? Das sind wir und wir alle unterscheiden uns voneinander. Aber erst unsere Eigenschaften machen uns unverwechselbar.
Wozu braucht man Marke überhaupt?

Es gibt in unserem Leben viele Situationen, in denen wir Marketing für uns selbst betreiben müssen. Ob wir das wollen oder nicht, steht auf einem eigenen Papier. Aber, ob es uns leicht fällt oder nicht, hängt davon ab, wie gut wir uns, unser Angebot und unsere Ziele wirklich kennen. Fakt ist: Wollen wir etwas erreichen, müssen wir uns mit unseren unverwechselbaren Eigenschaften sichtbar machen. Wir müssen Botschaften entwickeln für die Menschen, deren Lösung wir sind, oder wir bieten und uns damit punktgenau für die richtigen Kundinnen oder der richtigen Chefin positionieren.
Wie verschaffst Du Dir Klarheit?

Profilschärfe ist das Stichwort.

Zuerst braucht es eine Klausur mit sich selbst, in der Du Dir diese Fragen stellen solltest:

  • Welche Fähigkeiten hast Du, die Dir wirklich Spaß machen?
  • Welche Lösung kannst Du anbieten?
  • Wofür stehst Du?
  • Wer bist Du, oder die etwas leichtere Variante: Wer willst Du für andere sein?
  • Wer bist Du nicht, und warum?
  • Mit wem und wie willst Du arbeiten?

Das ist der erste Schritt, für den Du noch nicht einmal Deine Ziele besonders gut kennen musst. Im Moment geht es um das Jetzt und nur um Dich. Es ist völlig unerheblich, ob Du Um- oder Wiedereinsteigerin, Gründerin oder Unternehmerin bist. Denn eines ist für uns alle gleich:

Ohne MARKE kein TING.

Die Ergebnisse dieser Klausur bilden die Basis und machen glaubwürdiges, und damit erfolgreiches Marketing erst möglich. Egal, ob man damit die neue Chefin oder neue Kundschaft für sich gewinnen will.
Nun weiß ich, wie schwierig es sein kann, diese Fragen alleine zu beantworten. Deshalb kann ein bisschen Inspiration nicht schaden.
„The effect you have on others is the most valuable currency there is!“

Heute lasse ich jemanden zu Wort kommen, der weiß wer er ist, was er kann und wofür er zuständig ist: Sein Job ist es, uns unsere Bedenken und Sorgen zu nehmen. Sie denken jetzt wahrscheinlich an jemanden wie Neal Donald Walsh oder den Dalai Lama oder…
Nein, es ist keiner der üblichen Verdächtigen.
Es ist Jim Carrey. Ja, richtig! Der Komiker aus dem Fernsehen. Du glaubst nicht, dass er Dich inspirieren kann? Warte mal ab.

Auch wenn Du jetzt vielleicht die Nase rümpfst und Dir denkst „Uff, den kann ich so schon nicht leiden“, bitte ich Dich: Gib ihm eine Chance. Er ist so viel mehr als seine Rollen. Du wirst es nicht bereuen. Ab Minute 10:18 legt er richtig los.

“Life does not happen to you. It happens for you.”

Da kann ich nur sagen:
Lebe Deine Einzigartigkeit. Nimm dir ein Blatt Papier und Stift und starte mit dem ersten Schritt. Nimm Dir Zeit. Lass die Liste ruhig ein paar Tage liegen, aber beschäftige Dich immer wieder damit. Es sind schließlich Deine Argumente, wenn es um Dein Marketing geht.

Alles geht leichter mit Hilfe. Also suche Dir einen Buddy, der Dich dabei unterstützt. Vielleicht jemanden, der sich auch mehr Profilschärfe wünscht und damit mehr wirksames Marketing für sich betreiben möchte.
Probiere es aus – Du kannst nur gewinnen.

Wie steht es um Deine Marke?

Finde es jetzt mit dem kostenlosen Test heraus!

*Da die Weltherrschaft nach wie vor komplett ungleichmäßig verteilt ist, verwende ich neben der geschlechterneutralen ausschließlich die weibliche Form. Das ist mein Beitrag, bis die Gleichheit aller Menschen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell gewährleistet ist.