Der AndersFaktor® Alleinstellung anders

Der AndersFaktor® Alleinstellung anders

Der AndersFaktor® Was ist das?

Differenzierung als Basis für funktionierendes Marketing

Egal ob
USP- unique selling proposition,
UVP- unique value proposition,
UAP- unique awesomness proposition (Thank you b-school-Mama Marie Forleo!),
egal unter welchen Namen Du das Alleinstellungsmerkmal kennst:
Jeder sagt Dir, dass Du das brauchst, aber niemand zeigt Dir, wie und wo Du es findest. Bis jetzt.

Zum ersten Mal hat mich das an der Uni gestört. Mit erhobenen Zeigefinger und fester Stimme wurde uns erklärt, dass Marketing nur funktioniert, wenn wir wissen worüber wir reden und ausdrücken können, wie wir uns von anderen Produkten und Dienstleistungen am Markt unterscheiden.
Soweit alles klar. Also gut, ich brauche eine USP. (Damals war Selling nämlich noch nicht Pfui ;-))

Nur wie? 

Alles, was ich darüber an der Uni lernen konnte, war: „Na, denken Sie halt nach und schauen Sie genau hin und machen Sie es anders als der Markt.“ Naja, für die Prüfung wird es schon reichen, hab ich mir damals gedacht.

Es hat dann wieder ein paar Jahre gedauert, ehe ich mir die Frage wieder stellte. Exakt vor meiner eigenen Gründung: Wie finde ich mein Alleinstellungsmerkmal? Gibt’s da nur eins oder viele? Bei mir müssen es viele sein, denn da ist ja so viel!

Viele Listen und Recherchen später tat ich dann das, was ich in meiner Vergangenheit schon öfter tat, wenn mir etwas fehlte: Ich hab mir selbst einen umsetzbaren Prozess geschaffen.

Passiert ist seit diesem Gedanken viel. Ich habe einen Prozess entwickelt, der nicht nur mir geholfen hat, sondern mittlerweile schon sehr vielen Kunden und Teilnehmenden meiner Trainings: Der AndersFaktor®

Der Prozess ist einfach, strukturiert und zeigt am Ende, welche Faktoren für die unübersehbare Positionierung relevant sind. Er funktioniert garantiert und somit ist dieser Prozess nicht nur eines meiner Produkte, sondern selbst ein AndersFaktor®.

Wovon reden wir hier im Detail:

Wie ich für mich selbst schon vermutete, gibt es nicht nur einen einzigen Faktor, der Dich am Markt unterscheidet. Für einen erkennbaren Mehrwert und Unterschied reichen manchmal schon 1–2 Faktoren, aber nicht selten hat meine Kundschaft mehrere, und diese sind in 5 Suchfeldern zu finden.

Diese Suchfelder sind:
1. Unternehmerpersönlichkeit
2. Produkt
3. Zielgruppe
4. Kundenreise
5. Kommunikation

Verdichtet ergeben sie eine glasklare Positionierung, an der keine potenzielle Kundschaft mehr vorbei kann.

Der AndersFaktor® ist damit die Basis für funktionierendes Marketing, das die investierte Zeit wert ist. Kein Hoffen mehr, sondern Wissen. Er ist ein System mit einer Lernkurve, immer wieder einsetzbar, denn Marke ist Entwicklung und die hört nie auf. 

Wie? Du glaubst mir nicht? Wie war das in Deiner Jugend, als Du glaubtest, Du würden niiiiemals andere Musik in Deinem Leben hören? Erinnerst Du Dich noch?
Na also.
Du entwickelst Dich schneller als Du denkst, und der Markt tut das auch. Es macht also Sinn, sich immer wieder mit dem AndersFaktor® zu beschäftigen und den eigenen Vorsprung weiter auszubauen

Was tust Du jetzt mit dieser Information:

Wenn Du merkst, dass Du aus Deiner Positionierung noch viel mehr rauszuholen kannst – und das kannst Du fast immer – dann fang an, indem Du Dich dieser Frage stellst:

Wie viel AndersFaktor® habe ich als Persönlichkeit,
in meinen Produkten,
meiner Zielgruppe,
der Kundenreise und der Kommunikation? 

Stell Dich der Frage und jedem einzelnen Suchfeld und grabe tief. Das kann schon ein Weilchen dauern und ja, Du musst Dir dafür auch Zeit nehmen. Aber die ist immer gut investiert, denn nichts ist teurer und kostet Dich mehr Zeit, als keine Positionierung. 

Woran merkst Du, dass Deine Positionierung nicht rund ist?

Du weißt es vielleicht nicht mehr, aber Du besitzt einen Indikator, der immer ganz genau weiß, wie es um die Qualität Deiner Positionierung bestellt ist. Du hast ihn immer dabei und er ist unfehlbar: Du selbst. Und zwar immer, wenn Du über dein Produkt und Dein Unternehmen redest.

Fühlt sich Deine Message also nicht rund an und Dein Gesicht fängt bei der Frage „Und, was machen Sie so?“, nicht vor Begeisterung (Ja Begeisterung, es könnte ja auch andere Gründe geben) zu leuchten an, Du wünscht dich viel mehr, nie gefragt worden zu sein, dann weißt Du es ganz genau: Es ist Zeit, an der Basis zu arbeiten, damit Du wieder richtig gerne über Dein Vorhaben redest und keine Gelegenheit mehr auslassen willst, dies zu tun.

Wie ist das bei Dir? Was sagt Dein eingebauter Indikator über Deine Positionierung?

Lust auf ein richtig gutes Gefühl im Bauch und
Klarheit über Deinen AndersFaktor®?

Dann schau mal hier rein:

So kommst Du spielend leicht in die Umsetzung

So kommst Du spielend leicht in die Umsetzung

Als ich Kerstin Wiesauer von Realize & Rise zum ersten Mal traf, wusste ich sofort: Das ist eine AndersMacherin mit einer ganz besonderen Gabe.

Hat sie eine Idee, setzt sie ohne lang zu fackeln um. Sofort und mit allem, was nötig ist. Völlig egal, ob sie es zum ersten Mal macht. Kerstin tut einfach.

Ich fragte sie damals, wie das für sie ist und ob sie nie Zweifel plagen. Zweifel? Fehlanzeige. Warum auch. Für sie ist es die natürlichste Sache überhaupt.

Aber das ist nicht alles. Sie kann es nicht nur für sich selbst. Sie macht ihre Kunden zu Umsetzungshelden, die keine Chance mehr ungenutzt lassen.

Für mich war klar, Kerstin muss uns unbedingt erzählen, wie das geht und das tat sie gerne.

Ab hier Kerstin Wiesauer im O-Ton:

 

So schaffst du es spielend leicht, in die Umsetzung zu kommen

 

Wieso schaffen es manche scheinbar mühelos einen Traum nach dem anderen umzusetzen? Kaum haben sie eine Idee, schon sind sie mitten im Tun. Während andere einfach nicht richtig in die Gänge kommen. Die To-do-Liste wächst, immer wieder tauchen Blockaden auf und der innere Schweinehund ist ganz in seinem Element.

Gehörst Du zur zweiten Kategorie? Hast Du eine fantastische Business-Idee, für die Du richtig brennst, aber Du kommst einfach nicht in die Umsetzung?

Ich zeige Dir heute, wie Du zu Deiner eigenen Umsetzungsheldin (liebe Männer, bitte fühlt euch durch die von mir verwendete weibliche Form ebenfalls angesprochen) wirst – eine, die die Dinge mit voller Power anpackt, alles aus sich herausholt und ihre Business-Idee im Handumdrehen in die Tat umsetzt.

 

Eine Vision scharf wie Chili

Das erste, was Du brauchst, um ganz leicht in die Umsetzung zu kommen, ist eine Vision, die so scharf wie Chili ist. Wie soll Dein Traumbusiness aussehen? Hast Du eine glasklare Vision davon? So klar, dass Du sogar weißt, welche Farbe Dein Lieblingsschreibtischstuhl hat?

Sobald Du eine ganz scharfe Vision hast, wird Dich diese nämlich wie eine leuchtend orange, saftige, leckere Karotte vor der Nase immer weiter ziehen. Sie wird Dir die nötige Motivation in schwierigen Umsetzungsphasen geben und sie zeigt Dir, welches die richtige Richtung ist, wenn Du an Dein Ziel kommen willst.

Auch bei mir musste nach Abschluss meiner Ausbildung zum Coach erst mal eine richtig scharfe Business-Vision her.

Wie wollte ich als Coach sein? Was war meine Best-Case-Version von mir? Wer sind meine Wunschklienten? Wie sollte mein idealer Arbeitstag ablaufen?

 

Ich stellte mir daher meinen Traum-Arbeitstag vor. Und zwar vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen. Mit allen bunten Details. Bald sah ich mich glasklar. Ich sah mich als Powerhouse-Coach, als Umsetzungsexpertin, die ihre Klientinnen vom Hocker reißt, motiviert, antreibt und wie ein Personal Trainer durch die Umsetzung ihrer Träume pusht. Ich sah meine Wunschklientinnen, die bereit waren, die Ärmel aufzukrempeln und alles für die Verwirklichung ihrer Träume zu tun, was nötig ist. Klientinnen, die bei der Umsetzung über sich selbst hinauswachsen. Und ich sah, dass ich so viele Menschen wie möglich mit meiner Botschaft erreichen wollte, sodass Coaching über Skype für mich ideal war.

Wie schaut Deine Vision im Detail aus? Was machst Du an Deinem Traum-Arbeitstag vom Morgen bis zum Abend?

 

Wenn Du Deinen Traum noch weiter schärfen möchtest, dann hole Dir auch mein gratis Workbook „Wie Du alles erreichst, was Du willst“. Dort findest Du noch zusätzliche Übungen dazu. Hier kannst Du es Dir gleich gratis herunterladen: https://kerstinwiesauer.lpages.co/alles-erreichen/

Sprenge Deine Grenzen

„Dich halten nur die Grenzen, die Du Dir selbst setzt“.

Dieses Zitat finde ich genial! Es erinnert mich immer wieder daran, dass nur ich selbst es bin, die mich davon abhält meine Träume in die Tat umzusetzen.

 

Leider tendieren wir dazu, uns klein zu machen. Abwertende Kommentare gleich zu glauben. Grenzen zu sehen anstatt Möglichkeiten. Unsere negativen Glaubenssätze für bare Münze zu nehmen.

Aber hast Du Lust für einen beschnittenen, klein gehaltenen Traum alles zu geben, was Du hast? Also ich nicht!

Daher lautet mein Motto: „DREAM BIG!“ Setze Dir nicht das als Ziel, was Du glaubst realistischer Weise erreichen zu können, sondern das, wo Du wie ein Honigkuchenpferd strahlen wirst, wenn Du es endlich erreichst. Spüre Deine eigene Größe, Deine Genialität und komm in Deine volle Power! Schlag die gläserne Decke über Deinem Kopf in tausend Scherben. Du bist zu so viel mehr fähig als Du denkst!

Welche Grenzen von außen sowie von innen halten Dich jetzt noch zurück? Entscheide Dich dafür, diese ab heute einfach nicht mehr anzuerkennen!

 

Wann kommt Dein Moment? Der Moment, wo Dir klar wird, dass Du ganz alleine dafür verantwortlich bist, dass sich Deine Träume erfüllen. Der Moment, in dem Du Deinen Hintern hochkriegst und in Deine volle Umsetzungspower kommst. Der Moment, wo Du die Dinge anpackst und alles gibst, um Dein Ziel zu erreichen. Worauf wartest Du noch? Dieser Moment ist JETZT!

Hast Du nun Lust, Deine Business-Idee in die Tat umzusetzen? Dich nicht mehr länger von Ängsten, Selbstzweifeln und Blockaden aufhalten zu lassen, sondern in Deine volle Umsetzungspower zu kommen?

Ich weiß, dass ich Dich massiv in die Umsetzung bringen kann! Ich weiß, dass in Dir eine Umsetzungsheldin schlummert! Und ich weiß, dass Du Deinen Traum jetzt wahrwerden lassen kannst!

 

Nutze daher die Chance zu mir in ein gratis Strategiegespräch zu kommen. Was Du dabei bekommst? Eine glasklare Vision darüber, wo Du hinwillst. Eine riesige Portion Motivation. Und Deine persönliche Strategie, wie Du Dein Ziel garantiert erreichen kannst.

 

Schreib mir einfach ein E-Mail an info@kerstinwiesauer.com und vereinbare Dir schnell einen Termin für Dein persönliches gratis Strategiegespräch. 

In diesem Sinne: Werde zur Umsetzungsheldin – zielstrebig, willensstark und mutig!

Alles Liebe,

Deine Kerstin

 

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Mehr Wirkung für Deine Marke

Mehr Wirkung für Deine Marke

Sprich mir nach: „Ich bin eine Marke.

Gleich noch einmal: „Ich bin eine Marke.

Na, seltsames Gefühl?

Ich verspreche, es wird besser, wenn Dir klar ist, dass Du wirklich eine Marke bist und bestimmst, wie Du am Markt wahrgenommen werden willst. Wenn Du also Deine volle Wirkung entfalten willst, spielend Menschen anziehen willst, die genau nach Deiner Leistung suchen, musst Du Entscheidungen treffen.

Hier habe ich die wichtigsten zusammengefasst:

 Lege fest, wofür Du bekannt sein willst

Fakt ist, wenn Du das nicht tust, dann tut es der Markt und das ist selten das, was Du willst. Wenn Du Dich selbst beobachtest, wie Du Entscheidungen triffst und Menschen einordnest, dann weißt Du: Das geht sehr schnell und der Markt braucht sehr lange, um eine Entscheidung zu revidieren.

Umso mehr: Verdichte was da ist, lass nichts weg und lege ein Gebiet fest, für das Du Experte sein willst.

Positiver Nebeneffekt: Wenn klar ist, wofür Du brennst, schaffst Du ganz automatisch Anziehung. Du hast eine klare Message und immer die richtigen Worte, wenn es um Dein Ding geht. Ungekünstelt und echt emotionsgeladen.

Mach Dein Anders zum Thema

Mehr vom selben kennen wir schon und hatten wir schon. Außerdem hast Du noch nie in eine Schublade gepasst. Auch wenn Du, wie ich, in einer Kultur aufgewachsen bist, in der man permanent eingeordnet wird, und irgendwann selbst beginnt, sich einzuordnen: Im Konformismus gab es noch nie neue Ideen. Es waren immer die Querköpfe, AndersMacher und Musterbrecher, die die Geschichte verändert haben. Was ist also Dein Anders?

Mein Tipp: Wirf einen Blick in Deine Vergangenheit. Wo bekamst Du den stärksten Widerstand zu spüren und warum? AndersMacher wurden oft schon in ihrer Kindheit und Jugend davon abgehalten, ihr Ding zu verfolgen. Egal wie Du mit dem Gegenwind umgegangen bist, oder vielleicht hattest Du auch gar keinen und hast nur vergessen, was Dein Ding ist – Fakt ist, es ist da und es lohnt sich, danach zu suchen.

Schaffe den Graubereich in Deiner Kommunikation ab

Ab sofort gibt es klare Farben und dazu gehört es, dass Du Stellung zu den Themen beziehst, die Dich bewegen. Klar, ohne Umschweife und schon gar nicht, um jemanden zu gefallen. Starke Marken treffen Vorhersagen, forschen immer weiter nach neuen und noch einfacheren Lösungen für Menschen, die diese Leistung brauchen und schätzen. Sie reden darüber und stellen ohne Unterlass klar, warum sie das tun. Damit kannst Du automatisch Deine Zielgruppe definieren. Denn es wird Menschen geben, die Dich mögen und andere, die Dich eben nicht mögen. Aber ehrlich, das wären sowieso nicht Deine Lieblingskunden, nicht wahr?

Raus aus dem Graubereich. Schluss mit der Anpassung. Du sollst gar nicht jedem gefallen.

Zeige Dich

Man muss ja schließlich von Deiner Existenz erfahren. Dafür lautet das Zauberwort: Beharrlichkeit. Es dauert, bis man Dich mit Deinem Thema in Verbindung bringt und je mehr Du dafür tust, umso besser und schneller geht es. 80% der Menschen brauchen zwischen sieben und zwölf Kontakte mit der Marke, ehe sie eine Kaufentscheidung treffen. Wege für Deine Sichtbarkeit gibt es viele. Es muss nicht immer Social Media oder ein anders klassisches Marketinginstrument sein. Denke auch an Vorträge, Trainings oder eine Lehrtätigkeit. Aber auch Empfehlungsmarketing ist ein Zugang, der Dich schneller bekannt macht und er ist gerade für Marken in der Dienstleistung besonders wertvoll. Überlege mal: Wie ist das, wenn Du eine Dienstleistung wie zum Beispiel einen Coach, einen Arzt, Berater oder einen Therapeuten brauchst? Fragst Du da nicht auch vertraute Menschen in Deiner Umgebung und traust Du deren Empfehlungen nicht ungleich mehr, als einer Facebook-Anzeige? Na also!

Sorge dafür, dass Deine Empfehlungsgeber wissen, was Deine Expertise ist.

Jetzt bist Du dran: Wie stärkst Du die Wirkung Deiner Marke?

Du suchst noch nach Deinem Anders
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5 gute Gründe, warum Du Dich mit Differenzierung befassen solltest

5 gute Gründe, warum Du Dich mit Differenzierung befassen solltest

Differenzierung ist wichtig.
Das sage ich nicht nur, weil ich den AndersFaktor, eine Methode zur unverwechselbaren Positionierung, entwickelt habe und weiß, dass Du den Ausschlag für einen echten Unterschied am Markt geben kannst.

Ich gehe davon aus, dass Du Dein Unternehmen gegründet hast, weil Du etwas zu geben hast. Niemand hat etwas davon, wenn Du in der Masse verschwindest, also habe ich hier fünf Gründe, warum und wann Du Dich mit Differenzierung befassen solltest.

 

1.     Du bist nicht alleine am Markt

In der Dienstleistung gibt es einige randvolle Schubladen, wie zum Beispiel Coach, Berater, Trainer, Anwalt, Arzt, Praktiker, usw. Wer sich hier nicht klar und anders positioniert, wird schnell ein kleiner Fisch in einem großen See und damit Fischfutter für jene, die ihre Hausaufgaben gemacht haben.
Eine Berufsbezeichnung, wie oben genannt, ist keine Differenzierung und schon gar keine Lösung. Methoden sind es übrigens auch nicht, es sei denn, Du hast sie selbst entwickelt.

Kennst Du Deinen AndersFaktor, coacht, berätst oder behandelst Du zwar immer noch, aber Deine Zielgruppe weiß genau, wofür Du stehst und welche Lösung sie erwarten kann.

 

2.     Dein Name wird noch nicht mit Deinem Tun in Verbindung gebracht

In der Positionierung gibt es, abgesehen von der Umsetzung, eine ganz wichtige Entscheidung: Willst Du Generalist bleiben oder Experte auf Deinem Gebiet werden? Es gibt drei gute Gründe, warum Du Dich für zweiteres entscheiden sollten: Mehr Wirkung, mehr Einfluss und mehr Einkommen.

Wofür willst Du bekannt sein? Welches Problem, welche Lösung soll klar mit Deinem Namen in Verbindung gebracht werden?

 

3.     Du hast Schwierigkeiten, an Kundschaft zu kommen

Eines der fünf Differenzierungsfelder für Deinen AndersFaktor ist die Zielgruppe.

Nach mehr als fünf Jahren als Unternehmerin, gab es nur sehr wenig Kundschaft, die ihre Zielgruppe mit mehr als zwei Schlagworten beschrieben hat.
Es ist ein großer Fehler, hier nicht in die Tiefe zu gehen, denn wie willst Du Deine Kundschaft finden, wenn Du nicht genau weißt, wer sie sind und wo sie nach Lösungen sucht?

Nimmst Du die Zielgruppensegmentierung ernst, weißt Du am Ende sogar, mit welchen Worten Deine Kundschaft ihr Problem beschreibt. Wem würdest Du mehr vertrauen? Jemanden, der Deine Lage versteht oder jemanden, der nur eine Lösung auf den Markt geworfen hat?

 

4.     Du hast kein Marketing-Budget

Eine fein ausgesuchte Zielgruppe braucht keine großen bis keine Marketing-Budgets. Zumindest keine in harten Euros. Ihr Investment ist allerdings Zeit. Um zu einer Kaufentscheidung zu kommen, muss Ihre Zielgruppe Sie kennen, mögen und Ihnen vertrauen. Das gelingt am besten, wenn Ihr Marketing wertvoll ist und bereits eine Lösung für Ihre potenziellen Kunden darstellt.

Achte darauf, dass Deine Aktionen Deine potenziellen Lieblingskunden wirklich erreicht und sorge für wertvolle Inhalte.

 

5.     Du hast den Schlüssel zur Differenzierung bereits

… aber Du nutzt ihn vermutlich noch nicht gewinnbringend. Du bist anders und Du bist einzigartig und es gibt längst nicht mehr nur die eine Lösung für ein Problem.

Seth Godin, einer meiner Marketinghelden, sagte: „Menschen kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen. Sie kaufen Beziehungen, Geschichten, Magie und Image.“

83% der Menschen kaufen nur mehr nach einer Empfehlung. Wieso sollte das bei Dir also anders sein? Bestimme Deinen AndersFaktor, unterscheide Dich klar und erkennbar und nutze den Schlüssel, den Du schon immer hattest. Nur so machst Du einen echten Unterscheid für Deine Kundschaft. 

So kannst Du jetzt weitermachen:

Überleg dir, in welchen Bereichen Du anders bist und wie Du Dich mit Deinem Anders positionieren kannst.

Falls Du das lieber mit jemanden machst, der Dir dabei hilft, den Fokus auf das Wesentliche zu halten und Dir wertvolle Zeit spart, bin ich gerne für Dich da. 

 Wie ist das bei Dir: Welcher dieser Gründe bringt Dich zum Nachdenken?

 

Du willst als Experte
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Self-Leadership für erfolgreiche Persönlichkeitsmarken

Self-Leadership für erfolgreiche Persönlichkeitsmarken

“Wofür brennst Du?” Ich werde Nadinas Antwort auf diese Frage nie vergessen. Dabei gab das was sie sagte, gar nicht den Ausschlag, sondern viel mehr, wie sie es sagte. Ihre Haltung veränderte sich schlagartig und ihr ganzes Gesicht begann zu leuchten, als sie mir von ihrer großen Begeisterung für Self-Leadership und den Nutzen für sich und andere erzählte. Sie riss mich automatisch mit und nachdem ihr Thema unerlässlich für starke Persönlichkeiten ist, habe ich sie einfach gebeten, uns in einem Gastbeitrag mehr darüber zu erzählen.

Ab hier im O-Ton von Nadina Gradascevic:

 

Können Sie sich selbst führen?

Ein erfolgreiches und erfülltes Leben beginnt mit Selbstführung. Selbstführung und persönliche Haltung sind die Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg. Selbstführung ist der Ursprung des wahren unternehmerischen Selbst. In jedem von uns steckt ein Leader. Leadership ist keine Methode, Technik oder Kompetenz, die man sich einmalig aneignet. Es ist eine Lebensphilosophie, ein ganzheitlicher dynamischer Entwicklungsprozess, ein lebenslanges Lernen –  über sich und die anderen. Self-leadership ist entscheidend für unsere einzigartige Positionierung, Weiterentwicklung und unser unternehmerisches Wachstum.

Die Vorbildwirkung des (Self-)Leaders, d.h. die Wirkung eine starke Persönlichkeitsmarke, wird primär durch seine/ihre persönliche Haltung geprägt. Dabei geht es vor allem um die Persönlichkeit und die Beziehungen zwischen und zu Menschen. Leadership ist, wer Sie sind und wie Sie Menschen zum Erfolg inspirieren.

Wissen Sie, wie Sie auf Ihre Kunden wirken?

Leben Sie Ihre Einzigartigkeit? Wissen Sie, was Sie ausmacht und was Sie bewegt? Haben Sie ein klares Ziel? Geben Sie eine klare Richtung vor? Self-Leadership ist die Begegnung und Entdeckung der eigenen Person in ihrer Gesamtheit. Authentische Persönlichkeit handelt im Einklang mit sich selbst. Sie überzeugt und begeistert. Nur eine authentische Persönlichkeit kann eine erfolgreiche Persönlichkeitsmarke und ein charismatischer Leader werden.

(Selbst-)Führungsstil ist individuell und einzigartig, wie der Mensch dahinter.

Mit wirksamer Selbstführung gewinnen Sie Souveränität und Klarheit über die eigene (Marken)Identität. Self-Leadership bedeutet, die eigene Komfortzone immer wieder bewusst zu erweitern und den eigenen Weg zu finden, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Es ist die Entscheidung, ihr Bestes zu leben und anderen zur Verfügung zu stellen.

Leadership Excellence beginnt mit Self-Leadership. Entdecken Sie den Leader in sich! Seine Sie die Beste Version des Selbst! Seine Sie eine starke Persönlichkeitsmarke!

Meine innere Kraft als Leader fand ich im Spiegelbild des Pferdes. Ich verbinde meine langjährige Berufserfahrung mit der Weisheit der Pferde und gebe meinen Kunden den Raum für die Selbstentfaltung und Weiterentwicklung.

Haben Sie Interesse Ihre innere Kraft sichtbar und dann nutzbar zu machen? Ich zeige Ihnen wie. Exklusiv für die Leser von Cornelias Blog, habe ich ein ganz besonderes Angebot für Sie. Klicken Sie einfach hier: http://www.nadina-gradascevic.com/self-leadership

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Mag. Nadina Gradaščević

Motto: „Persönlichkeiten bewegen die Welt.“

Als Leadership und Business Development Consultant begleitet sie internationale und interkulturelle Leaders, Führungskräfte und Teams auf ihrem Weg zum Erfolg. Gemeinsam erkennen sie Talente, Potenziale und Möglichkeiten, erarbeiten wirksame Strategien, setzen die erworbenen Kompetenzen um und wecken die Freude an der wirksamen (Selbst-)Führung.

Woran Du eine richtig gute Positionierung erkennst

Woran Du eine richtig gute Positionierung erkennst

Positionierung, Positionierung, Positionierung.

Willst Du etwas erreichen, kommst Du nicht daran vorbei.

Positionierung ist das Resultat Ihrer sichtbar, hörbar und spürbar gemachter Entscheidungen. Positionierung kommt nicht von jetzt auf gleich. Sie muss wachsen, um Wirkung zu erzeugen und um messbar zu werden.

Ich bin nun fünf Jahre am Markt. Lange genug, um etwas über meine Positionierung zu berichten und Dir zu zeigen, wie sie sich bemerkbar macht.

 1. „Da gibt’s nur eine/einen, die/der dir da helfen kann“

In jedem Erstgespräch stelle ich die Frage: „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden?“

In 90 % der Fälle gibt es jemanden im Bekanntenkreis, der mich kennt oder schon mal mit mir gearbeitet hat. Viele von ihnen empfehlen mich genau so oder wie ich neulich gehört habe: „Du musst zur Schiestek“ Auch ein Ausdruck von Positionierung. 😉

In meinem Job ist Vertrauen überaus wichtig. Marke ist Persönlichkeit und für viele eine intime Angelegenheit. Es verhält sich in den Weiterempfehlungen fast schon so, wie mit Ärzten oder Therapeuten. Wir alle fragen im Bekanntenkreis, wenn wir einen neuen Arzt suchen, bevor wir Google befragen. Nicht wahr?

Dadurch weiß ich, dass Empfehlungsmarketing für die 1-1 Beratungen wirklich relevant ist und damit jede andere Maßnahme überflüssig macht.

Als Maßeinheit kann dieses Empfehlungssystem aber nur funktionieren, wenn das erfüllt ist:

 2. Sei Experte in einem spezifischen Thema

Mein Firmenname lautet: „Cornelia Schiestek baut Marken auf“. Man könnte glauben, mir ist auf der Suche nach der berühmten eierlegenden Wollmilchsau nichts besseres eingefallen. Es war aber volle Absicht. Noch mehr, als mich Branchenkollegen belächelt und mir prophezeit haben, dass das nie funktionieren wird.

Hat und tut es messbar mit genau diesen Anfragen: „Sie müssen mir helfen meine Marke aufzubauen“, „Das Fundament meiner Marke steht schon, aber…“, „Wie viel Zeit muss ich für den Markenaufbau einplanen?“

Wer freut sich nicht, wenn Kundschaft eine Dienstleistung im eigenen Wortlaut bestellt.

Besetze Dein Thema und kommuniziere.

Mach es Deiner Kundschaft leicht, Dich als Experten auf Deinem Gebiet auszumachen.

 3. Die richtige Kundschaft

Der wohl am leichtesten messbare Faktor ist zahlende Kundschaft. Es sind aber nicht irgendwelche Menschen. Sondern genau jene, die ich mir in einer umfangreichen Zielgruppenanalyse erarbeitet habe. Es sind Menschen mit Hunger auf mehr, die nichts unversucht lassen wollen, ihre Talente gewinnbringend für alle zu vermarkten. Sie wollen mit ihrem #ANDERS etwas bewegen und sie wollen unternehmen. Sie überlassen nichts dem Zufall, treffen Entscheidungen und sind bereit, dafür zu arbeiten.

Stelle klar, wer bei Dir richtig ist und warum.

4. Klares und ganzheitliches Branding wirkt

Nicht nur Slogans, die sich wiederholen, auch Bildsprache hat eine Wirkung, sofern sie emotional ist und für die Empfangenden relevant ist.

Zuerst die Slogans:

Ich habe zwei Überzeugungen: #ANDERS ist das neue #BESSER und Ohne MARKE kein TING. Beides ist mittlerweile so gut mit mir verbunden, dass ich nicht nur sehr schnell als Absenderin wiedererkannt werde, ich bekomme zum Beispiel solche Geschenke, wie neulich zum Geburtstag. Vielen Dank nochmals, liebe Olga! <3

Das hat neben der superleckeren AndersMacher-Schokolade nur Vorteile.

Ich muss schon lange nicht mehr erklären, was ich mache und dass es bei mir nicht um Marketing, sondern um die Grundlage geht, damit Marketing überhaupt funktioniert.

Es braucht keine Worte mehr dafür, dass ich nichts unversucht lasse um den #ANDERSFaktor zu finden und meine Kundschaft damit unübersehbar am Markt positioniere. Das spart unwiederbringliche Zeit und an meiner Kundschaft erkenne ich klar, ob und wie ich verstanden werde.

Frag immer wieder nach und beobachte genau. Nur so bleibst Du im Kontakt zum Markt und zu Deiner Kundschaft. 

Die Bildsprache:

Ich bin alles #andere als klassisch und ich passe schon lange in keine Schublade mehr.

Was man schon immer so gemacht hat, war auch schon immer meine Aufforderung zum absoluten Gegenteil.

Bloß keinem Klischee entsprechen. So lautete die Kernbotschaft des Briefings für das Fotoshooting. Das wurde dann daraus – die Vorderseite meiner Visitenkarte.

Was vor fünf Jahren vielleicht noch mutig war, ist heute normal. Zumindest nehme ich nun mehr Bilder auf Visitenkarten wahr. In meinem Fall geht es aber noch weiter, denn ich werde im ersten Gespräch oft um einen „Stupser“ gebeten. Dabei spitzten meine Gegenüber den Zeigefinger und zeigten bedeutungsvoll nach oben.

Was für ein Kompliment!

Du gestaltest Deine Marke! Lass keinen Kontaktpunkt zu Deinen Lieblingskunden aus.

Welche Kontaktpunkte das sind, verrate ich im nächsten Beitrag.

Dafür, dass ich noch alleine arbeite, ist das schon richtig gut. Wie wird das erst, wenn ich weiter wachse und Unterstützung habe? Ich werde berichten.

Jetzt bist du dran: Woran erkennst Du die Qualität Deiner Positionierung?

Du hast Lust bekommen, Dich noch besser zu positionieren?

Arbeite mit mir und bring Deine Marke auf das nächste Level.

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